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„MAD WURDE ERFUNDEN, UM DAS BEWUSSTSEIN VON KINDERN ZU KORRUMPIEREN“

Keiner hat wohl mehr Beiträge für MAD gemacht als Al Jaffee. Der Cartoonist aus Savannah, Georgia, Jahrgang 1921 – ja, er lebt noch -, war ab 1955 mit an Bord. Und er ist auch heute dabei. Er gestaltet nach wie vor die Faltblätter, die auf dem Rücken der Magazine entzücken: Ein scheinbar unschuldiges Bild wird, so du es zweimal korrekt faltest, zu einer schonungslosen Offenbarung dessen, was hinter dem Image steckt, Idylle wird zu Hölle, wichtig wird lächerlich; Lüge wird Wahrheit.

Im Jahre des Herrn 2010 hat Al Jaffee in einem Interview ausführlich über MAD resümiert und reflektiert, eine Aussage war dabei besonders interessant: „MAD wurde erfunden, um das Bewusstsein von Kindern zu korrumpieren. Und wenn ich mich heute so umschaue, darf ich feststellen, dass wir damit Erfolg hatten.“

Ich selber habe MAD, die deutsche Ausgabe allerdings, im Jahr 1975 kennengelernt. Bei etwas älteren Freunden daheim habe ich die ersten MAD-Magazine gesehen und war sofort begeistert. Diese erhabene Müllästhetik, diese bodenlose pflaumige Frechheit, diese zauberhaften Covers, in die du am liebsten hinein gestiegen wärst, dieser unwiderstehliche Alfred E. Neumann, eindeutig einer, der auf alles scheisst, diese göttlichen Film- und Fernsehparodien, dieser übermenschliche Chaot Don Martin; all dies verströmte für mich pure Magie.

Es schien genau unseren Zeitgeist zu treffen, MAD hat ja – unter anderen – meine Generation zutiefst geprägt, die kurze Zeit später in den Sex Pistols eine weitere massgebende Stimme finden sollte.

Ich wusste damals natürlich nicht, dass MAD schon lange vorher den Nerv der Jugend getroffen hatte…

Für mich war es etwas Neues. Ich hatte natürlich keinen blassen Schimmer davon, dass es die deutsche Ausgabe bereits seit 1967 gab (unter Chefredaktor Herbert Feuerstein). Und dass deren US-amerikanische Mutter schon seit 1952 auf dem Markt war. Wenn man es mir gesagt hätte, wäre ich wohl bass erstaunt gewesen. MAD fühlte sich so an, als hätte man es für uns erfunden, für die Kinder und Jugendlichen der 1970er.

Jedenfalls erschien MAD der Erwachsenenwelt der Seventies immer noch hochgradig verdächtig.

Es war, als hätten die Erwachsenen Al Jaffees Gedanken von 2010 im Voraus erahnt. Ich persönlich habe dies bei meinem ersten Versuch, ein eigenes MAD-Heft am Kiosk zu erstehen, der im Winter ’75 stattgefunden hat, zu spüren bekommen. Ich marschierte nämlich zu Frau Bachmann, bei der ich für die Eltern manchmal Zigaretten kaufte, meine Western-, Donald Duck-, und Zack-Heftli zu erstehen pflegte sowie allerlei Kaugummis. Und immer wieder mal wagte ich einen scheuen Blick auf die Magazine mit den nackten Frauen, die im hintersten Ständer des Kiosks beheimatet waren, einen scheuen Blick nur, der von Frau Bachmann, wenn sie ihn bemerkte, mit strengen Verweisen geahndet wurde.

Auch auf meinen Versuch, ein MAD zu erstehen, reagierte sie ungnädig.

Ich hatte das Ding schon in den Pfoten, der Umschlag war einfach paradiesisch, eine Karikatur, die Kung-Fu-David-Carradine zeigte, der einen Kick Richtung Alfred E. Neumann abfeuert, was die MAD-Ikone mit frechem Lachen quittiert. Kung Fu lief damals neu am deutschen Fernsehen, die Serie war bei Eltern und Pädagogen alles andere als beliebt. Auch weil sie uns Buben dazu veranlasste, einander gegenseitig high kicks in die Eier und Bäuche zu applizieren.

Frau Bachmann betrachtete das Heft, als hätte ich eine tote Ratte in den Händen, dann schaute sie mich angewidert an und sprach also – wörtlich: „Leg das sofort wieder zurück in den Ständer. Das darf ich Dir nicht verkaufen. MAD ist nicht für Junge. Es ist nur für Erwachsene. So wie Sexy!“ Gedemütigt zog ich von dannen. Mit einem zusammen gerollten Gespenster-Geschichten-Heftli von Bastei unter dem Arm. Ein eigentlicher Frustkauf!

MAD reizte mich jetzt natürlich umso mehr.

Am darauf folgenden Sonntag ging ich mit meinem herzensguten sanftmütigen Onkel Otti, einem liberalen (im guten, alten Sinne, nix Neo) Geist, der für alles Exzentrische Verständnis zu zeigen pflegte – und leider nicht mehr unter uns weilt -, an den grossen Basler Bahnhofskiosk. Wie fast jeden Sonntag. Dort erstand er für sich selbst den Blick und den Sport. Ich durfte mir jedesmal ein Heftli aussuchen. Natürlich griff ich sogleich zum MAD. Er bezahlte. Alles easy, alles cool. Dann gingen wir ins Kaffee. Schon dort habe ich das Heft verschlungen. Ich war sogleich total verliebt! Ich hatte meine neue spirituelle Offenbarung gefunden.

Also brachte ich das Heft nach Hause. „Was hast Du da?“ – mein Papa zog mir das zusammengerollte Magazin flugs unter dem rechten Arm hervor – und sogleich seine linke Augenbraue hoch.

Kritischer Blick. „Aha MAD. Ich weiss nicht, ob das gut für Kinder ist…“ Er schlug es auf, Verlegenheit stieg in mir auf, es vergingen einige Minuten. Und dann lachte meine Vater brüllend los, er fand es super, zum Glück war er ein humorvoller Mann, der auch dem Subversiven nie ganz abgeneigt war. MAD ward also für gut befunden. Meiner Mutter, sie schwenkte bei uns daheim die Flagge der Hochkultur, rümpfte zwar die Nase darüber. Doch MAD war von jetzt an erlaubt.

Oh Triumph der Unkultur, der mein weiteres Leben prägen sollte!

Ich möchte hier aber auch noch eine andere Kioskfrau erwähnen. Ihren Namen kenne ich nicht. Sie betrieb ihr Geschäft beim Gartenbad, welches ich in meiner Kindheit und Jugend frequentierte. Ich hielt ihr ein Don-Martin-Sonderheft vom MAD entgegen und wollte so schnell wie möglich einen Fünfliber nachschieben.

Die Dame schaute etwas misstrauisch, sie sagte: „Also eigentlich ist MAD ja nicht für Kinder.“ Sie begann im Heft zu blättern und murmelte: „Aber hier ist ja gar nichts Schlimmes drin. Das ist mir schon mehrmals aufgefallen.“ Zweifelsohne suchte sie nach Bildern von nackten Frauen und nach sexuellen Zweideutigkeiten. Dann die Absolution: „Du darfst dieses Heft haben. Das kann ich verantworten. Ich muss das mal zurückmelden. MAD scheint mir nicht unanständig zu sein, ich glaube, dass es sogar für Kinder gemacht ist. Hier scheint eine Verwechslung vorzuliegen…“

Sie nahm den Fünfliber. Ich nahm das Heft. Die Dame ist für mich noch heute ein Symbol für eine aufgeklärte, vernünftige, massvolle Erwachsenenmentalität.

Warum schreibe ich dies alles eigentlich?

Weil Al Feldstein (1925 – 2014) vor kurzem das Zeitliche gesegnet hat. Er war fast 30 Jahre lang Chefredaktor des MAD Magazines.

Rainer Kuhn, der Chefredaktor von KULT, hat mich deswegen gebeten, etwas über MAD zu schreiben. Er war zwar noch nie bei mir zuhause, aber wahrscheinlich hat er in seinem Kaffeesatz gelesen, dass ich möglicherweise eine riesige Comic-Sammlung besitze. Dies ist tatsächlich der Fall. Ich bin nämlich immer ein Fan von Schundheftli geblieben, wie die meisten Erwachsenen das Genre während meiner Kindheit genannt haben. Überdies verfüge ich über einiges an Sekundärliteratur zum Thema. Auch habe ich als Journalist unzählige berühmte Comic-Künstler portraitiert und interviewt. Vor allem in den 1990er Jahren.

Ich durfte mich also wieder einmal auf MAD fokussieren. Und erinnerte mich, dass die Entstehungsgeschichte des Magazins genau von der gleichen Debatte geprägt war, die ich als Kind erlebt hatte. Nur ist dies 23 Jahre vorher geschehen. In Lower Manhattan, New York, New York, USA. Und die Debatte war um einiges heftiger.

Ihr Ziel war die Abschaffung des Genres Comics an sich.

Angeführt wurde sie von einem ausgewachsenen Psychopathen: Dem deutsch-amerikanischen Psychiater Dr. Fredric Wertham (1895 – 1981). 1954 hatte er sein Buch „Seduction of the Innocent“ (Verführung der Unschuldigen) veröffentlicht, eine Blaupause für alle späteren Attacken gegen Comics. Werthams Machwerk klagte das Comic-Genre heftig an; es sei für praktisch alle Auswüchse verantwortlich, die Erwachsenen damals an Jugendlichen nicht mochten. Und natürlich auch für jede Art von juveniler Delinquenz.

Die Begründungen des Dr. Wertham – ich möchte hier nicht näher auf sie eingehen, es ekelt mich zu sehr davor, ich habe das Buch vor Jahren zwar gelesen, aber, heeee, ich habe auch „Mein Kampf“ gelesen und „Enhanced Physical Interrogation Techniques“ – waren nichts als fadenscheiniger, moralinsaurer, ideologisch geprägter, pseudowissenschaftlicher Hokuspokus.

Leider wurde das Buch vom damaligen US-Establishment überaus ernst genommen. Wie dies bei populistischem und prohibitivem Scheissdreck dieser Ausprägungen ja oft genug der Fall ist. Auch heute noch. Schuldige suchen, Sachen verdammen, Sachen verbieten, dieses Vorgehen erfreut sich bei – zu, allzu – vielen Menschen einfach grösster Beliebtheit.

Vor allem, wenn es gegen Kreative und Kulturschaffende geht.

Werthams Buch – sowie gleichzeitige Ermittlungen des US-Senats gegen die Comic-Branche – lösten eine regelrechte Verfolgung der Comic-Macher aus. Die US-Regierung stand in den frühen 1950ern kurz davor, das Comic-Wesen gesetzlich drakonisch zu regulieren. Und – wohlgemerkt – wir sprechen hier keineswegs von Pornographie oder so, es ging um Abenteuer, Action, Horror, Western, Ritter, Piraten, Gangster usw.

Also erfand die Comic-Industrie eine eiserne Selbstzensur-Behörde, um sich zu schützen, die infame Comics Code Authority. Wer den Stempel, den diese Institution verteilte oder verweigerte, nicht auf seinen Heftchen hatte, kam nicht in den landesweiten Verkauf. No fuckin’ chance. Und der Stempel wurde aus den lächerlichsten Gründen verweigert. Wegen Schweisstropfen auf Gesichtern, Bildern von Werwölfen und Vampiren, es wurde engagiert, spitzfindig und humorlos drauflos zensuriert, was das Zeug hielt.

Davon betroffen waren viele grosse Comic-Künstler und Verleger. Darunter William „Bill“ Gaines (1922 – 1992), Harvey Kurtzman (1924 – 1993), der erste MAD-Chefredaktor – und natürlich auch dessen Nachfolger Al Feldstein. Sie alle arbeiteten für den grossartigen Verlag EC Comics (Entertainment Comics), den Bill Gaines von seinem Vater Maxwell geerbt hatte.

Dieser Verlag veröffentlichte grandiose Horror-Magazine wie „Tales from the Crypt“, „The Vault of Horror“ oder „The Haunt of Fear“, die nun schon lange – und absolut zu Recht – höchsten Kultstatus geniessen. Auch Gangster, Soldaten, Weltraum- und Superhelden feierten bei EC Comics Urstände. Viele der besten Zeichner und Schreiber dieser Epoche der Comic-Geschichte arbeiteten für den Verlag: Darunter Wally Wood, Jack Davis, George Evans, Johnny Craig, Will Elder, “Ghastly” Graham Ingels, Harry Harrison, Al Williamson, Reed Crandall, Bernard Krigstein, Jack Kamen, John Severin, Joe Orlando, Frank Frazetta und noch einige mehr.

EC wurde von den Dämonen der Zensur in den 1950ern besonders hart durchgeschüttelt. Gaines musste diverse aberwitzige, ekelhafte Prozesse überstehen, geführt von auftrumpfenden, aufgeblasenen, besserwisserischen, konservativen Richtern, die ihre Hämmer wie Moralkeulen durch die Gerichtsverhandlungen geschwungen haben.

Der Ungeist der Verbotskultur stand knapp davor, den EC Verlag zu kastrieren. Gaines schwenkte zunächst auf andere Themen um, mit seiner harmloseren „New Direction“-Linie. Diese Hefte trugen nun Titel wie „Love“ (kein Sex natürlich), „Psychoanalysis“ oder „MD“. Damit versuchte er, der Zensur aus dem Weg zu gehen. Doch diesen Serien ward kein Erfolg beschieden. Der Verlag war dabei, finanziell auszubluten.

MAD kam als Erlösung.

MAD war aus Frustration über die Macht der Zensur geboren. Seine Muttermilch stellte der Hass auf ein doppelmoralisches, unerbittlich besserwisserisches Establishment dar. Seine Waffe sollte der Humor sein, den diesen konnte die Comics Code Authority nicht packen. 1952 erschien die erste Nummer von MAD. Zu Beginn war es noch als reines Comic-Heft konzipiert, bald schon wurde es jedoch neu konzipiert, zu jenem erfrischenden Magazin, das Generationen von Jugendlichen zur Rebellion durch Frechheit ermunterte. MAD war eine riesige Erfolgsgeschichte.

Es überlebte die Zensur-Nazis der Fifties, die Gaines dazu zwangen, alle seine anderen Titel einzustellen. MAD entlarvte die Welt. Als den stinkenden Misthaufen, den sie ja eigentlich darstellt. Dies bereits am Vorabend von Rock’n’Roll und der vielen Jugendrevolten, die ab den 1960ern ins weltweite Haus standen. Die Macher von MAD waren lupenreine jüdische Humor-Hipster.

(Mit “Hipster” meine ich hier übrigens einen Menschentypus, der 1957 von Norman Mailer (1923 – 2007) erstmals umfassend beschrieben worden ist, in seinem Essay “The White Negro”, den Leute wie W.S. Burroughs (1914 – 1997), Herbert Huncke (1915 – 1996), Jack Kerouac (1922 – 1969) sowie natürlich all die Jazzcats und Hepcats verkörpert haben, und nicht diese Wohlstands-Milchbärtli, die sich durch jene zu Tode gentrifizierten Städte unserer traurigen Tage bewegen, etwa Chicago, London, Zürich, und als Hipster bezeichnen.)

MAD schoss halt von Anfang an auf alles, was sich bewegte – und tut es noch heute (die alte deutsche Ausgabe wurde 1995 leider eingestellt, inzwischen gibt die Panini Verlags GMBH wieder einen MAD-Titel heraus; die Auflage ist allerdings minimal). Dies mit derartiger Wucht, dass mir eine Kioskverkäufern noch 1975 predigen konnte, dass dieses Heftli nichts für Kinder sei: „So wie Sexy!“

Wenn ich heute meine ausufernde, für einen so genannt erwachsenen Mann leicht bedenkliche (aber wer will schon so genannt erwachsen sein?), Comic-Sammlung anschaue (und, ja, Pornographie sowie Underground stehen natürlich auch mit im Regal, sie stehen stolz neben den – in echter Menschenhaut gebundenen – Luxus-Reprints aller EC Comics), darf ich feststellen, dass die Erschaffung von MAD eine aufklärerische Grosstat der frühen Postmoderne dargestellt hat.

Die Respektlosigkeit von MAD hat die moderne westliche Gesellschaft mit-geprägt. Und das ist gut so. Gaines, Kurtzman und Feldstein stehen in meinem persönlichen Heiligenkalender – und Alfred E. Neuman, der Typ, der auf alles und jeden scheisst, sowieso!

Yes Ma’am, MAD hat uns korrumpiert. Es hat uns dazu gebracht, dem schönen Schein einer verlogenen Welt nicht einfach zu trauen, sondern immer einen Blick hinter die prächtigen Kulissen zu wagen, dorthin, wo der Staub wabert, wo die alten Besen unberührt herumstehen. Zudem hat es uns gelehrt, Arschlöcher mit jener bodenlos pflaumigen Frechheit abzufertigen, die sie verdient haben. Ich – für meinen Teil – bin dem Magazin dafür von Herzen dankbar.

Yep, MAD ist geil! Mindestens so geil wie Porno!!!

 

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Autor: Christian Platz

Lebt in Basel. Arbeitet überall. Reist recht viel. Vor allem nach Asien. Und in den Deep South der USA. Verdient sein Geld seit über einem Vierteljahrhundert mit Schreibarbeiten. Vorher hat er als Pfleger in einer Irrenanstalt gewirkt. Hat mehrere Bücher veröffentlicht. Spielt seit 40 Jahren fanatisch Gitarre, zwischendurch singt er auch noch dazu. Schreibt unter anderem für Kult. Ist manchmal gut aufgelegt. Manchmal schlecht. Meistens so mittel. Sammelt Bücher, CDs, Filme, Artefakte. In einem psychisch leicht auffälligen Ausmass. Verfügt, bezüglich der Dinge, die er sammelt, über ein lexikalisches Wissen. Platz ist einerseits ein Wanderer auf dem Pfad zur linken Hand. Andererseits Neofreudianer mit Waffenschein. Liebt Blues und Voodoo, Rock'n'Roll und die schwarze Göttin Kali. Trinkt gerne Single Malt Whisky aus Schottland. Raucht Kette. Ist bereits über 50 Jahre alt. Macht einstweilen weiter. Trotzdem wünscht er nichts sehnlicher herbei als die Apokalypse.

WARNHINWEIS:
Dieser Mann tritt manchmal als katholischer Geistlicher auf, stilecht, mit einem besonders steifen weissen Kragen am Collarhemd. Dies tut er in gänzlich irreführender Art und Weise und ohne jegliche kirchliche Legitimation. Schenken Sie ihm - um Gottes Willen - keinen Glauben. Lassen Sie sich nicht von ihm trauen, ölen oder beerdigen. Lassen Sie sich von ihm keinesfalls Ihre Beichte abnehmen. Geben Sie ihm lieber Ihr Geld.

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