in

Die besten 6 am Züriwochenende

 

 

Wenn wir aktuell jedes Mal fünf Franken ins Sparschwein kriegen würden, wenn auf Facebook einer unserer Buddies postet, dass er gerade auf dem Weg ans Sonàr in Barcelona sei… dann würden wir mit dieser Kollekte dafür sorgen, dass die FIFA WM 2026 in Nordkorea stattfindet, einfach nur weil wir sehen wollen, wie die FIFA DIESE Mauschelei in der Öffentlichkeit rechtfertigt.

 

Da wir aber nix fürs Sonàrspaming kriegen, trötzeln wir einfach und sagen, dass es hier sowieso schöner ist am Wochenende. Auch deshalb:

 

1.

Dial Night am Freitag in der Zukunft

Tags darauf spielt der Dial-Tross auch noch in der Basler Hinterhof Bar. Wer sie also in der einen wunderprächtigen Location verpasst, kann sie anderntags in einer anderen wunderprächtigen Location geniessen. Wir spielen was von John Roberts:

 

 

2.

Ryan Elliott am Freitag im Café Gold

Das Café Gold-Label RAR ist eine Konzeptnacht mit Fokus auf Techno in seiner konkreten Ausprägung. Damit bedient RAR eine Berlin-lastige Nische in Zürich, präsentiert von Machern, die für diese Nächte Raum und Zeit verbiegen. Heute ist Ryan Elliott der Verbieger und der ist schlicht phänomenal.

 

 

3.

Summerclosing Friedas Büxe am Samstag mit Guillaume & The Coutu Dumonts

Das Tantchen verzieht sich in die Sommerferien. Derweil die meisten anderen Clubs auch in den heissesten Wochen des Jahres durchziehen, bleibt das Tantchen sich treu und geht flipflopen.

 

 

4.

The Martinez Brothers am Freitag im Kaufleuten

Durchs Kaufleuten weht spürbar frischer Wind. Ein Manifest dieser Brise ist auch das Set der Martinez Brothers am Freitag.

 

 

5.

Herzausgold am Samstag im Hive

Es ist eine Weile her, seit Christopher Pinnekamp alias Ian Pooley das letzte Mal die Ohren der Bienen verwöhnt hat. Der Deutsche mit irischen Vorfahren ist beeinflusst von Detroit Techno und liebt es sich ständig neu zu erfinden. Mittlerweile sind fünf Alben des Sympathieträgers erschienen, die Einflüsse aus den unterschiedlichsten Ecken der Welt wie Detroit, Chicago oder Brasilien unter einen Hut bringen.

 

 

6.

Cityfox am Samstag im Supermarket

Mit M.A.N.D.Y. s Philipp Jung vertrauen die Stadtfüchse an diesem Samstag auf die Dienste eines alten und damit durch und durch bewährten Labelfreundes und –spielers.

Gefällt dir dieser Beitrag?

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Autor: Alex Flach

Alex Flach (*1971) erblickte das Licht in der Klinik Bethanien in Zürich. Nach langen Jahren des Herumeierns bei Versicherungen und nach Erreichen der Bachelor-Würde in Ökonomie, kam er zum Schluss, dass ihm seine Freizeitgestaltung besser gefällt als der Arbeitsalltag und er beschloss, dass es eine feine Idee sei, seine Hobbys Schreiben und Clubbing zu kombinieren. Nachdem er einige Jahre für Medien wie das Forecast Magazin, das 20minuten, den Blick am Abend und natürlich KULT übers Ausgehen geschrieben hatte, erkannte er, dass Clubs bezüglich Medien zumeist ähnlich grosses Talent an den Tag legen, wie Erdferkel bezüglich Quantenmechanik - und dies obschon viele von ihnen ein Programm bieten, das eine regelmässige und umfangreiche Berichterstattung verdient.

Heute betreut Alex die Medienarbeit diverser führender Clubs in der deutschen Schweiz, darunter führende Locations wie das Hive (Zürich), der Nordstern (Basel), das Rok (Luzern), die Zukunft (Zürich) oder der Hinterhof (Basel). Zudem schreibt er im Tages Anzeiger eine wöchentliche Nightlife-Kolumne, ist wöchentlich Studiogast in der Sendung Friday Night von Jonas Wirz auf Radio 24, ist Chefredaktor der Drinks Schweiz, des offiziellen Organs der Schweizer Barkeeper Union, betreut seit Anbeginn die Kommunikation des tonhalleLATE-Projekts der Tonhalle-Gesellschaft Zürich und bildet neuerdings, und zusammen mit Marc Blickenstorfer, Zürich Tourismus-Exponenten in Sachen Nachtleben aus.

Kurzum: Seine Couch und sein Schreibtisch stehen exakt auf der Schnittstelle zwischen dem Schweizer Nachtleben und der Öffentlichkeit. Dass er bisweilen zum über die Stränge schlagenden Berserker werden kann, wenn die von ihm so geliebte Nachtkultur (selbstverständlich völlig zu Unrecht) angepöbelt wird, versteht sich da von selbst.

Facebook Profil

Mitschüler, die du in jeder Klasse findest

Nein, wirklich?!