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Die besten 5 Ausflüge mit Überwältigungsfaktor

 

…und rechtzeitig vor dem Wochenende nochmals fünf Ideen für Ausflüge alleine, zu zweit oder zu mehrt. Bisweilen nur für starke Nerven, einige wie beispielsweise Amden und Rigi locker in einem Tag machbar (ab Zürich), andere mehr was für ein ganzes Wochenende (z.B. Diavolezza)

 

Aussichtspunkt Chapf (Amden)

Ui Mann… einer dieser Orte wo man sich am liebsten ganz weit vorbeugen möchte um zu sehen, wie steil’s da runtergeht… aber sich dann doch nicht traut. Und weit, weit, WEIT unten grüsst der Walensee. Amden ist wunderbar geeignet für Spaziergänge, ausgedehnte und kurze. Und Einkehrmöglichkeiten gibt’s mehr als genug. Nervenkitzelfreunden ist zudem der Weg von Chapf runter an den See zu empfehlen; sowas Verwegenes kriegt man sonst wohl nur an den Steilhängen der Anden… Steigeisen trotzdem nicht nötig, festes Schuhwerk tut’s.

Infos: http://www.amden-weesen.ch/de/

aaaaChapf

 

 

Gelmerbahn (Berner Haslital)

Das Einzige das hier fehlt ist Geschwindigkeit, denn wenn man drinsitzt fühlt man sich bisweilen mehr wie in einer Achter- als in einer Zahnradbahn (Neigung sagenhafte 106 Grad). Aber auch wenn die Gelmerbahn nur zuckelt, lohnen tut sich die Fahrt alleweil.

Infos: http://www.grimselwelt.ch/grimselerlebnis/bahnen/gelmerbahn

aaaagelmerbahn

 

Rigi (Gipfel)

Man nennt die Rigi nicht umsonst Königin der Berge. Nicht wegen ihrer Höhe, aber wegen des Umstandes, dass sie irgendwie ganz alleine in der Landschaft steht. Das hat einen schönen Effekt: Ein Ausblick der einem den Atem verschlägt. Vielleicht nicht am Wochenende besuchen, da ziemlich überlaufen.

Infos: http://www.rigi.ch/Home

aaaaarigi

 

Diavolezza (Engadin)

Hier sind alle richtig, die etwas gegen Bäume haben. Denn von der Diavolezza aus sieht man keinen einzigen, ausser man blinzelt ganz fest in die Ferne. Aber nicht mal dann, glaubs… Und die Sicht auf den Gletscher ist von einer überwältigenden Schönheit, die jeden sprachlos zurücklässt. Da oben kann man auch übernachten, man sollte aber was gegen Höhenkrankheit mitnehmen – das Nachtlager liegt auf 3‘000 Meter über Meer.

Infos: http://www.diavolezza.ch/

 

aaaadiavolezza

 

Hängebrücke (Titlis)

Definitiv nichts für schwache Gemüter. Definitiv… nicht… schon gar nicht für solche mit Höhenangst. Am Ende der Angst wartet ein Kaffee oder eine Ovo. Oder was viel Stärkeres. Zur Beruhigung.

http://www.titlis.ch/de/gletscher/cliff-walk

aaaaaaaaaaaaatitlis

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Alex Flach

Autor: Alex Flach

Alex Flach (*1971) erblickte das Licht in der Klinik Bethanien in Zürich. Nach langen Jahren des Herumeierns bei Versicherungen und nach Erreichen der Bachelor-Würde in Ökonomie, kam er zum Schluss, dass ihm seine Freizeitgestaltung besser gefällt als der Arbeitsalltag und er beschloss, dass es eine feine Idee sei, seine Hobbys Schreiben und Clubbing zu kombinieren. Nachdem er einige Jahre für Medien wie das Forecast Magazin, das 20minuten, den Blick am Abend und natürlich KULT übers Ausgehen geschrieben hatte, erkannte er, dass Clubs bezüglich Medien zumeist ähnlich grosses Talent an den Tag legen, wie Erdferkel bezüglich Quantenmechanik - und dies obschon viele von ihnen ein Programm bieten, das eine regelmässige und umfangreiche Berichterstattung verdient.

Heute betreut Alex die Medienarbeit diverser führender Clubs in der deutschen Schweiz, darunter führende Locations wie das Hive (Zürich), der Nordstern (Basel), das Rok (Luzern), die Zukunft (Zürich) oder der Hinterhof (Basel). Zudem schreibt er im Tages Anzeiger eine wöchentliche Nightlife-Kolumne, ist wöchentlich Studiogast in der Sendung Friday Night von Jonas Wirz auf Radio 24, ist Chefredaktor der Drinks Schweiz, des offiziellen Organs der Schweizer Barkeeper Union, betreut seit Anbeginn die Kommunikation des tonhalleLATE-Projekts der Tonhalle-Gesellschaft Zürich und bildet neuerdings, und zusammen mit Marc Blickenstorfer, Zürich Tourismus-Exponenten in Sachen Nachtleben aus.

Kurzum: Seine Couch und sein Schreibtisch stehen exakt auf der Schnittstelle zwischen dem Schweizer Nachtleben und der Öffentlichkeit. Dass er bisweilen zum über die Stränge schlagenden Berserker werden kann, wenn die von ihm so geliebte Nachtkultur (selbstverständlich völlig zu Unrecht) angepöbelt wird, versteht sich da von selbst.

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Mutti, die haben mich nass gemacht: Die mit etwas Weihwasser befleckte aber sonst total unschulidge Top5 der schönsten Interpretation des Bildes „Un homme prèt de le petit jet d’eau de Carouge“ im Weltweiten Netz

Sanapsssssst….