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Die 5 besten Sommerideen in der Stadt

Vergesst die Rentenwiese, vergesst das Bellevue. Hier sind sie, die schönsten Stadtorte an heissen Sommertagen. Sihlwald ist natürlich nicht direkt in der Stadt, aber wer will denn schon kleinlich sein.

 

 

Ohne Prüfung Motorboot mieten

Das geht tatsächlich. Klar… eine 1‘000 PS-Yacht kriegt man für ohne Prüfung natürlich nicht ausgehändigt, aber die Dinger die man dafür kriegt legen doch ordentlich Strecke zurück (so eins wie auf dem Foto): In einer Stunde kommt man (mit Vollgas und schnurstracks) schon vom Bürkliplatz bis Küsnacht und wieder zurück – schätungsweise… Wofür’s garantiert reicht, ist Lakeside- Rote Fabrik – Lakeside – Seebad Enge – Lakeside und vielleicht noch ein-, zweimal öfter. 1‘000 mal weniger anstrengend als ein Pedalo, 100x spassiger und nur ein bisschen teurer.

Eine Stunde gibt’s bei Pier 7 für schlappe 48, Treibstoff inklusive.

http://www.pier7.ch/

 

aaaaaaaaaaaaaaaapier7

 

Fin de Siècle-Picknick im Rieterpark

Geht natürlich auch ohne Fin de Siècle-Klamotten (macht aber tierischen Spass und passt auch gut zur Villa Wesendonck). Fakt ist: Es gibt keinen schöneren Ort in Zürich für ein Picknick als den Rieterpark. Einfach den old fashioned-Picknick-Korb packen (Champagner nicht vergessen) und zwei, drei Stunden gute Zeit wie anno 1899. Dazu kommt, dass er auch bei allerschönstem Wetter seltsam leer ist. Das liegt entweder daran, dass unten gleich die Landiwiese ist, vielleicht aber auch am Umstand, dass doch noch nicht allzu viele wissen was der Rieterpark ist. Nun ja… es ist der schönste Park der Stadt. Und der beste Picknick-Spot ist es sowieso.

https://www.stadt-zuerich.ch/ted/de/index/gsz/natur-_und_erlebnisraeume/park-_und_gruenanlagen/rieterpark.html

aaaaarieterpark

 

 

Stadtspaziergang Hardbrücke/Oberer Letten/Dynamo/Platzspitz

Wer seinem ausländischen Besuch die ganze Zürich-Palette zeigen möchte, dem ist das hier nur zu empfehlen. Beim Bahnhof Hardbrücke aus Tram oder Zug steigen, dann beim Viadukt die Treppe hoch und oben und über die Limmat watscheln bis Oberer Letten. Dort allen Hallo sagen, dann weiter zum Dynamo und dort bei der supanetten Bedienung ein Gazosa oder ein Bier ordern und sich auf die Hinmatt-Gelegenheiten am Fluss legen. Dann weiter über dem Platzspitz (vielleicht noch ein Dim Sum) und schon hat man genug getan um den Rest des Tages vor der Glotze zu verbringen.

http://www.dynamo.ch/

aaaaaaaaaaaaaviadukt

 

 

Besuch Strandbad Wollishofen

Wow ist das schön geworden. Wow! Wer’s noch nicht gesehen hat: Unbedingt nachholen. Jetzt. Unbedingt!

https://www.stadt-zuerich.ch/ssd/de/index/sport/schwimmen/sommerbaeder/strandbad_wollishofen/adresse.html

aaaaaaaaaastrandbad wollishofen

 

Tour Sihlwald / Tierpark Langnau

Man kann mit der Bahn rein, aber auch zu Fuss ab Brunau (Auto geht auch, aber die Bäume mögen das nicht so). Der Silwald ist ein Erlebnis (unzählige schöne Strecken, kurze oder lange. Und eine Nostalgiebahn gibt’s gelegentlich auch), auch ohne Tierpark Langnau. Aber der ist auch eins. Auch wegen der Bisons… Sie wollen gar nicht wissen wie gross die „Häufchen“ sind die die machen… aber Sie können sie gerne ausmessen gehen. Und falls Sie das nicht wirklich wollen: Der Sihlwald hat auch abseits davon viel zu bieten.

http://wildnispark.ch/zuerichs-wildnis/sihlwald

 

aaaaaaaaaaaasihlwald

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Alex Flach

Autor: Alex Flach

Alex Flach (*1971) erblickte das Licht in der Klinik Bethanien in Zürich. Nach langen Jahren des Herumeierns bei Versicherungen und nach Erreichen der Bachelor-Würde in Ökonomie, kam er zum Schluss, dass ihm seine Freizeitgestaltung besser gefällt als der Arbeitsalltag und er beschloss, dass es eine feine Idee sei, seine Hobbys Schreiben und Clubbing zu kombinieren. Nachdem er einige Jahre für Medien wie das Forecast Magazin, das 20minuten, den Blick am Abend und natürlich KULT übers Ausgehen geschrieben hatte, erkannte er, dass Clubs bezüglich Medien zumeist ähnlich grosses Talent an den Tag legen, wie Erdferkel bezüglich Quantenmechanik - und dies obschon viele von ihnen ein Programm bieten, das eine regelmässige und umfangreiche Berichterstattung verdient.

Heute betreut Alex die Medienarbeit diverser führender Clubs in der deutschen Schweiz, darunter führende Locations wie das Hive (Zürich), der Nordstern (Basel), das Rok (Luzern), die Zukunft (Zürich) oder der Hinterhof (Basel). Zudem schreibt er im Tages Anzeiger eine wöchentliche Nightlife-Kolumne, ist wöchentlich Studiogast in der Sendung Friday Night von Jonas Wirz auf Radio 24, ist Chefredaktor der Drinks Schweiz, des offiziellen Organs der Schweizer Barkeeper Union, betreut seit Anbeginn die Kommunikation des tonhalleLATE-Projekts der Tonhalle-Gesellschaft Zürich und bildet neuerdings, und zusammen mit Marc Blickenstorfer, Zürich Tourismus-Exponenten in Sachen Nachtleben aus.

Kurzum: Seine Couch und sein Schreibtisch stehen exakt auf der Schnittstelle zwischen dem Schweizer Nachtleben und der Öffentlichkeit. Dass er bisweilen zum über die Stränge schlagenden Berserker werden kann, wenn die von ihm so geliebte Nachtkultur (selbstverständlich völlig zu Unrecht) angepöbelt wird, versteht sich da von selbst.

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Muss man haben: Den Mann für alle Fälle