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Top 5 am ZH WE: all killer, no filler

Die Saison brummt und einmal mehr weiss man an diesem Wochenende gar nicht recht wo man überall hinfeiern soll. Wir haben uns für die fünf Feiereien unten entschieden und so wie’s aussieht sind wir demfall am Samstag unterwegs. Mit grösster Wahrscheinlichkeit…

 

God Is An Astronaut am Samstag im Plaza

Auf diesen Gig freuen wir uns nun schon eine ganze Weile vor und am Samstag ist es endlich soweit. Die Iren von God Is An Astronaut verzichten komplett auf einen Sänger, wobei der wohl diese Runde aus eingefleischten high end-Instrumentalisten sowieso nur stören würde. Einfach nur grossartige Musik.

 

 

Madmotormiquel am Samstag in Friedas Büxe

Das Tantchen hat uns die Freude gemacht und gönnt sich am Samstag ein Set eines unserer allerliebsten Clubmusikanten: Madmotormiquel. Der Mann bringt alles mit, was ein DJ braucht: Er ist ein begnadeter Produzent, ein tadelloser Mixer, ein Entertainer vor dem Herrn und seine überaus ernstzunehmende Kunst versieht er gerne mal mit einer feinen Prise Humor. Gut abzulesen auch an seinem Kabinettstück „Wonder Bitch“:

 

 

Sasse am Samstag im Supermarket

Sasse ist ein grosser Mann, ein enorm grosser Mann. Dass sein Name weniger oft fällt als der von anderen liegt vielleicht daran, dass er schon sehr lange dabei ist, aber vielleicht auch am Umstand, dass er sich im Laufe seiner Karriere unzähliger Pseudonyme bedient hat. Aber das ändert nichts am Fakt, dass hier einer der ganz grossen Innovatoren der elektronischen Musik in den Supermarket kommt und dass man ihm unbedingt die Ehre erweisen sollte, ja sogar muss.

 

 

Andrew Weatherall am Samstag in der Zukunft

Wenn wir schon bei den ganz Grossen sind… Noch länger in der Manege als Sasse ist Andrew Weatherall. An sein heutiges Set an der Spezialmaterial wird er von seinem langjährigen Spezi Sean Johnston begleitet, mit dem er auch das Duo A Love From Outer Space bildet. Sinngemäss bieten wir an dieser Stelle einen Eindruck, wie es an diesem Samstag in der Zukunft circa klingen könnte:

 

 

Divercity Bass Festival am Samstag im Stall 6

Zu guter Letzt noch etwas für Clubber denen die Bässe nicht schnell genug sein können. Das Label Divercity besetzt an diesem Abend gleich zwei Floors im Stall 6 und feiert auch gleich noch sein fünfjähriges Bestehen. All dies unter Mitwirkung grossartiger Genre-Exponenten wie dem Brasilianer DJ Marky, einem wahren Drum’n’Bass-Godfather.

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Alex Flach

Autor: Alex Flach

Alex Flach (*1971) erblickte das Licht in der Klinik Bethanien in Zürich. Nach langen Jahren des Herumeierns bei Versicherungen und nach Erreichen der Bachelor-Würde in Ökonomie, kam er zum Schluss, dass ihm seine Freizeitgestaltung besser gefällt als der Arbeitsalltag und er beschloss, dass es eine feine Idee sei, seine Hobbys Schreiben und Clubbing zu kombinieren. Nachdem er einige Jahre für Medien wie das Forecast Magazin, das 20minuten, den Blick am Abend und natürlich KULT übers Ausgehen geschrieben hatte, erkannte er, dass Clubs bezüglich Medien zumeist ähnlich grosses Talent an den Tag legen, wie Erdferkel bezüglich Quantenmechanik - und dies obschon viele von ihnen ein Programm bieten, das eine regelmässige und umfangreiche Berichterstattung verdient.

Heute betreut Alex die Medienarbeit diverser führender Clubs in der deutschen Schweiz, darunter führende Locations wie das Hive (Zürich), der Nordstern (Basel), das Rok (Luzern), die Zukunft (Zürich) oder der Hinterhof (Basel). Zudem schreibt er im Tages Anzeiger eine wöchentliche Nightlife-Kolumne, ist wöchentlich Studiogast in der Sendung Friday Night von Jonas Wirz auf Radio 24, ist Chefredaktor der Drinks Schweiz, des offiziellen Organs der Schweizer Barkeeper Union, betreut seit Anbeginn die Kommunikation des tonhalleLATE-Projekts der Tonhalle-Gesellschaft Zürich und bildet neuerdings, und zusammen mit Marc Blickenstorfer, Zürich Tourismus-Exponenten in Sachen Nachtleben aus.

Kurzum: Seine Couch und sein Schreibtisch stehen exakt auf der Schnittstelle zwischen dem Schweizer Nachtleben und der Öffentlichkeit. Dass er bisweilen zum über die Stränge schlagenden Berserker werden kann, wenn die von ihm so geliebte Nachtkultur (selbstverständlich völlig zu Unrecht) angepöbelt wird, versteht sich da von selbst.

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