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5 feine Feste fürs Züriwochenenende

Auftakt 10 Jahre Zukunft-Monat. Ganzes Wochenende, ab heute.

Bei der Zukunft geht es um die Musik. Deshalb reden wir für einmal nicht rundherum und kommen direkt zum heissen Brei: Heute ist 10 Jahre Dosci mit Quarion und Ron Shiller. Morgen ist Motoguzzi Labelnight mit Mathew Jonson, Sampayo, M.A., Co.mini, Skor und Sam. Am Samstag dann ist Peace Club mit Mano Le Tough, Alex Dallas, Manuel Fischer und Dubois. Alles, alles, ALLES Liebe zum Geburtstag, liebe Zukunft. Wir spielen einen famosen Zukunft Records-Release:

 

 

Jay Haze (BILD) an der Rummelnacht in Friedas Büxe am Samstag

Jay Haze kennt man auch als Fuckpony und als solches (Pony) hat er auch mit dem Zürcher (aber längst nach Berlin emigrierten) Stadtmusiker Samim kooperiert. Damit wäre der Zürichbezug irgendwie gegeben, aber auch wenn nicht: Jay Haze ist jedes Gramm Vorfreude wert und seine Kunst hat jedes freudige Hingeherchen verdient. Dazu gibt’s Auflegis für Verwöhnte von Henry Sure, Karl Gustav, Pablo Einzig & Markus Kenel, Valentino, Alburt und Timoteo.

 

 

Miteinander Musik am Freitag im Hive

Im 20minuten steht heute, dass das Hive Männergruppen nicht immer reinlässt. Nun… wirklich neu ist das nicht. Wir denken uns dazu folgendes: Würden die Frauen jedes Mal zum 20minuten rennen wenn sie sich mal unfair behandelt fühlen würden (ob im Job oder im Leben), dann würd’s im 20minuten aussehen wie im Emma-Magazin von Alice Schwarzer – zu Recht, eigentlich. Von wegen schwaches Geschlecht… Männer sind die wahren Heulsusen. Das Hive hat zwar nicht immer ein Herz für Männergruppen, aber dafür stets eines für gute Musik von hier. Auch am Freitag, denn da kommt das Miteinander Musik Kollektiv mit Look Like, Pablo Einzig, Manuelle Musik, Abdel Hadj und Nicolaj. Btw…. das IST eine Männergruppe.

 

 

Les Belles de Nuit (unter anderem) am Samstag im Supermarket

Das electronic Genderbending Festival hat das Zürcher Wochenende mit vielen Specials und unzähligen Highlights fest im Griff. Ganz fabulös, was da die Sympathieträgerin Nathalie und ihre KollegInnen auf die Beine gestellt haben. Alles zum Festival gibt’s hier: Les Belles de Nuit. Wir spielen was von Aréa Negrot die am Samstag im Supi spielt.

 

 

Wummerland – Requiem for A Lovely Piece Of Shit am Freitag im Kauz.

Ray Cito von ALPOS hat uns diesen, in der Tat bereits perfekten, Text geschickt. Schön KULT-aufschaltgerecht. Das schätzen wir. Und das würdigen wir indem wir ihn auch publizieren: „Extraleben nimmt Abschied und der Kauz begleitet das Einhorn auf seinem finalen Ritt. Am Ende ihrer Schweiz Tour errichten wir zum letzten Mal das sagenumwobene Wummerland, um dann die glitzernden Schallmauern endgültig einzureissen. In Fanfaren werden die Hörner geblasen und rufen Dave Eleanor, Anuschka und Jaques Obsone an das goldene Basszepter“.

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Autor: Alex Flach

Alex Flach (*1971) erblickte das Licht in der Klinik Bethanien in Zürich. Nach langen Jahren des Herumeierns bei Versicherungen und nach Erreichen der Bachelor-Würde in Ökonomie, kam er zum Schluss, dass ihm seine Freizeitgestaltung besser gefällt als der Arbeitsalltag und er beschloss, dass es eine feine Idee sei, seine Hobbys Schreiben und Clubbing zu kombinieren. Nachdem er einige Jahre für Medien wie das Forecast Magazin, das 20minuten, den Blick am Abend und natürlich KULT übers Ausgehen geschrieben hatte, erkannte er, dass Clubs bezüglich Medien zumeist ähnlich grosses Talent an den Tag legen, wie Erdferkel bezüglich Quantenmechanik - und dies obschon viele von ihnen ein Programm bieten, das eine regelmässige und umfangreiche Berichterstattung verdient.

Heute betreut Alex die Medienarbeit diverser führender Clubs in der deutschen Schweiz, darunter führende Locations wie das Hive (Zürich), der Nordstern (Basel), das Rok (Luzern), die Zukunft (Zürich) oder der Hinterhof (Basel). Zudem schreibt er im Tages Anzeiger eine wöchentliche Nightlife-Kolumne, ist wöchentlich Studiogast in der Sendung Friday Night von Jonas Wirz auf Radio 24, ist Chefredaktor der Drinks Schweiz, des offiziellen Organs der Schweizer Barkeeper Union, betreut seit Anbeginn die Kommunikation des tonhalleLATE-Projekts der Tonhalle-Gesellschaft Zürich und bildet neuerdings, und zusammen mit Marc Blickenstorfer, Zürich Tourismus-Exponenten in Sachen Nachtleben aus.

Kurzum: Seine Couch und sein Schreibtisch stehen exakt auf der Schnittstelle zwischen dem Schweizer Nachtleben und der Öffentlichkeit. Dass er bisweilen zum über die Stränge schlagenden Berserker werden kann, wenn die von ihm so geliebte Nachtkultur (selbstverständlich völlig zu Unrecht) angepöbelt wird, versteht sich da von selbst.

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