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Effceezett abgeraucht. (Der Wochenrückblick 20/2016)

Starker Trost: Dank Lugano können die Hooligans des FC Zürich nach dem Match künftig in Wohlen, Wil und Mont-sur-Lausanne randalieren.

Genossenschaft: Da der Kapitalismus endlich überwunden ist, müssen die Venezolaner jetzt nicht mehr tagtäglich überzuckerte Cola trinken, eklige Windeln wechseln und im siedend heissen Auto zur Arbeitssuche fahren.

Asülgesetz: Nach dem Vornehmen einer Auslegeordnung durch den Chef des Bundeskanzleramts Peter Altmaier (Mettbrötchen, Lachstartar, Crespelle mit Spinat, Fischconcommé mit Hechtklösschen, Wolfsbarsch in Aspik, Nordseekrabben, Räucheraal, verlorene Eier, russischer Salat, Bachforelle in Butter, Karpfen gebacken, Sauerbraten rheinische Art, Tote Oma, vegetarische indische Gemüsevariation, Mascarpone-Vanillecrème, rote Grütze, Berliner, Früchtekorb, Rheingau-Riesling, Markgräfler Blauburgunder) setzen Angela Merkel und ihr Lachfigurenkabinett im Kräutergarten von Schloss Meseberg einen Millimeterstein.

Berliner Luft: Wie die PR-Agentur der Leitkulturstadt Berlin mitteilt, wird der Flughafen BER jetzt doch nicht erst im Jahr 2017 eröffnet, sondern bereits 2018.

Städtebau: Im Stadtkern von Florenz wird feierlich eine Tiefgarage eröffnet, die den Steuerzahler keinen Cent gekostet hat.

k. & k.: Das Öster-Reich wählt einen 50-Prozent-Kaiser.

Tollywood: Nach der Trennung von Lori Allison, Sherylin Fenn, Winona Ryder, Kate Moss, Vanessa Paradis und Amber Heard sollte Johnny Depp es vielleicht einmal mit einem Mann versuchen.

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Autor: Reinhold Weber

Reklamiker und Texter aus und in Züri, nachdem er gefühlte 20-mal umgezogen ist, u.a. nach Berlin, Düsseldorf, Frankfurt und Wien.

Reduzierte den Smart to the max, machte Media-Markt weniger blöd und blieb beim Tages-Anzeiger dran. Ist Namensgeber und Mitgründer von Blue Balls Music, die das „Blue Balls Festival“ in Luzern veranstaltet.

Verbringt seine Tage völlig unkorrekt und ausgegrenzt als partei- und konfessionsloser, heterosexueller Raucher/Fleischfresser/Nichtjogger/Oekosparlampenhasser. Spielt auf seiner alten Fender Stratocaster zu allem Übel auch noch am liebsten Negermusik.

Mag Texaner wie Billy Gibbons und Kinky Friedman. Ob die allerdings ihn mögen, ist glücklicherweise unbekannt.

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