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4 Feste fürs Züri Wochenende

Es ist heiss. Und schreiben bei heiss heisst Qual. Deshalb und kurz und knapp: Hier unsere 4 Feste fürs Züriwochenende.

 

Frieda is back mit Losoul am Samstag

Endlich ist das Tantchen aus den Ferien zurück (BILD: Das Tantchen aufm Perron, freudig zu den ihr entgegenrennenden Büxen-Neffen und –Nichten blickend). Somit: Weg mit Flip Flops, her mit den Tanzschuhen! Nach einer mehrwöchigen Sommersandsonnenschein-Absenz öffnet sie wieder ihr Büxlein und macht Feierei mit ihren Nichten und Neffen. Zum Begrüssungskomitee zählt auch Losoul und der Mann ist einer unserer allerliebsten Spieler.

 

Residence K mit Sabb heute Donnerstag

Das hier geht gleich los. Also… jetzt gleich. Bei der Werft im Tiefenbrunnen. Der Wahl- und Herzenszürcher Sabb spielt, alle anderen feierieren, cocktailisieren, schlemmen und quasseln. Die luftigen Sommerkleider an schönen, langen Beinen gibt’s gratis dazu. Den Sonnenschein, so Petrus will, ebenfalls.

 

Uhrwerk mit Marcel Fengler am Samstag im Hive.

Techno is back. Das weiss selbstverständlich auch das Hive. Anstatt es nun beim Wissen zu belassen, bringt man da gleich ein eigenes Technolabel an den Start: Uhrwerk wird künftig 1x monatlich die Bienen mit härterem Stoff beschallen. Den Auftakt macht der Berghain-Resident Marcel Fengler, im August gibt’s dann Geradeaus mit Popof. Wir freuen uns.

 

Motoguzzi Labelnight mit Andaloop am Freitag in der Zukunft

Wir lieben Motoguzzi. Nun… die Zukunft schert sich eh keine Deut um irgendwelche Hypes und sowas wie Bandwagoning kennt man da sowieso nicht: Der Club heisst nicht umsonst home of good music und gemeint ist da die gesamte, grosse, breite Palette der Clubmusik und bisweilen darüber hinaus. Ein Label das es tatsächlich schafft selbst im Rahmen des Zukunftprogramms Ausserordentliches zu päsentieren ist Motoguzzi: Hier war Robert Hood zu Gast und zwar lange Zeit NACH dem grossen Minimal-Hype. Einfach weil er ein super Clubmusiker ist. So sollte es doch eigentlich immer sein. An dieser Motoguzzi spielt auch Andaloop und zwar zusammen mit Marc d’Arrigo und Solotempo. Schön!

 

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Alex Flach

Autor: Alex Flach

Alex Flach (*1971) erblickte das Licht in der Klinik Bethanien in Zürich. Nach langen Jahren des Herumeierns bei Versicherungen und nach Erreichen der Bachelor-Würde in Ökonomie, kam er zum Schluss, dass ihm seine Freizeitgestaltung besser gefällt als der Arbeitsalltag und er beschloss, dass es eine feine Idee sei, seine Hobbys Schreiben und Clubbing zu kombinieren. Nachdem er einige Jahre für Medien wie das Forecast Magazin, das 20minuten, den Blick am Abend und natürlich KULT übers Ausgehen geschrieben hatte, erkannte er, dass Clubs bezüglich Medien zumeist ähnlich grosses Talent an den Tag legen, wie Erdferkel bezüglich Quantenmechanik - und dies obschon viele von ihnen ein Programm bieten, das eine regelmässige und umfangreiche Berichterstattung verdient.

Heute betreut Alex die Medienarbeit diverser führender Clubs in der deutschen Schweiz, darunter führende Locations wie das Hive (Zürich), der Nordstern (Basel), das Rok (Luzern), die Zukunft (Zürich) oder der Hinterhof (Basel). Zudem schreibt er im Tages Anzeiger eine wöchentliche Nightlife-Kolumne, ist wöchentlich Studiogast in der Sendung Friday Night von Jonas Wirz auf Radio 24, ist Chefredaktor der Drinks Schweiz, des offiziellen Organs der Schweizer Barkeeper Union, betreut seit Anbeginn die Kommunikation des tonhalleLATE-Projekts der Tonhalle-Gesellschaft Zürich und bildet neuerdings, und zusammen mit Marc Blickenstorfer, Zürich Tourismus-Exponenten in Sachen Nachtleben aus.

Kurzum: Seine Couch und sein Schreibtisch stehen exakt auf der Schnittstelle zwischen dem Schweizer Nachtleben und der Öffentlichkeit. Dass er bisweilen zum über die Stränge schlagenden Berserker werden kann, wenn die von ihm so geliebte Nachtkultur (selbstverständlich völlig zu Unrecht) angepöbelt wird, versteht sich da von selbst.

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