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Top 5 ZH: 3x outdoor, 2x indoor

Es ist noch ein Bisschen Sommer. Ein ganz kleines Bisschen. Und es sieht ganz so aus, als würde sich Petrus am Weekend dazu durchringen, dieses Bisschen ebenfalls zu feiern. Also sind ganz oben die ganz draussen-Sachen.

 

Viertes Brupbacher Platzfest, Freitag und Samstag (draussen 1)

Die Drinks kommen von Raygrodski, das eriträische und indische Essen von Brupbacher Platz-Restaurants, die Musik am Freitag von Melodiesinfonie, Professor Wouassa und ab Mitternacht dann ab Platte und von uns aller GDS.fm-Maestro Chrigi G. Us Z und von Schoolbell. Starten tut’s um sonnige 17 Uhr. Am Samstag dann sogar noch früher und zwar samt Familientauglichkeit. Die Musik geht um 15 Uhr los und gespielt wird von Ömer und zwar mit Platten. Ab 18 Uhr spielt dann das Duo Hermanos Gutiérrez aus Ecuador, dann ist Momo Love an der Reihe und zum grossen Finale gibt’s Stadtmusik von Kalabrese und seinem Rumpelorchester. Abgerundet wird das dann mit Turntableismus von Gallo und wiederum von Kala. Also wir werden da sein. Sowas von. Ah ja… Das Programm gibt’s hier https://www.facebook.com/events/976332165798972/ und wir spielen natürlich… Kala.

 

Zurich Openair, 24.8. bis 27.8. (draussen 2)

Wir sind jetzt nicht so die Openairgänger, aber dieses hier werden wir uns zu Gemüte führen. Grossartiges Line Up mit nur ganz wenigen Ausreissern, die nicht so recht zum Rest passen wollen. Und zwei Headliner die ganz, ganz viel Platz in unserer eigenen, musikalischen Geschichte einnehmen: Die Chemical Brothers und Massive Attack. Das ganze Programm gibt’s hier: http://www.zurichopenair.ch/

 

Schwerelos am Samstag im 0815 Innenhof (draussen 3)

Draussen, draussen, draussen zum Dritten. Nach dem grossen Draussen in Zürichs Peripherie hier noch was Draussiges mitten in der Stadt und zwar im Innenhof der 0815 Bar und mit feinem Gedöns von Sabb, Abdel Hady, Karl Gustav und SOLOK. Wenn wir dann genug von den Massen am Zurich Openair haben, dann gehen wir hier noch kleinfeinen fürs sonnige Gemüt.

 

Tarzan & Jane am Freitag im Gonzo (drinnen 1)

Netterweise haben die Jungs wieder einen eigenen Promoclip für ihr Säuselchen im Gonzochen gedreht und nehmen uns so das Texten ab. Alleine schon aus reiner Dankbarkeit hier drin, also:

 

Rakete mit Damian Lazarus (BILD) am Samstag im Hive (drinnen 2)

Unser KULT Top 5er in Basel Pawlikowski ist ein grosser Fan von Lazarus und Lazarus auch von ihm. Also gehört auch Lazarus irgendwie zur Familie, auch wenn er wohl gar nichts von weiss. Aber das macht nichts: Der Crosstown Rebels-Gründer und –Headhoncho ist ein Zeremonienmeister des Wald- und Wiesenparty-tauglichen Beats, sozusagen das Burning Man auf zwei Beinen. Passt also perfekt zum anbrechenden indian summer.

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Autor: Alex Flach

Alex Flach (*1971) erblickte das Licht in der Klinik Bethanien in Zürich. Nach langen Jahren des Herumeierns bei Versicherungen und nach Erreichen der Bachelor-Würde in Ökonomie, kam er zum Schluss, dass ihm seine Freizeitgestaltung besser gefällt als der Arbeitsalltag und er beschloss, dass es eine feine Idee sei, seine Hobbys Schreiben und Clubbing zu kombinieren. Nachdem er einige Jahre für Medien wie das Forecast Magazin, das 20minuten, den Blick am Abend und natürlich KULT übers Ausgehen geschrieben hatte, erkannte er, dass Clubs bezüglich Medien zumeist ähnlich grosses Talent an den Tag legen, wie Erdferkel bezüglich Quantenmechanik - und dies obschon viele von ihnen ein Programm bieten, das eine regelmässige und umfangreiche Berichterstattung verdient.

Heute betreut Alex die Medienarbeit diverser führender Clubs in der deutschen Schweiz, darunter führende Locations wie das Hive (Zürich), der Nordstern (Basel), das Rok (Luzern), die Zukunft (Zürich) oder der Hinterhof (Basel). Zudem schreibt er im Tages Anzeiger eine wöchentliche Nightlife-Kolumne, ist wöchentlich Studiogast in der Sendung Friday Night von Jonas Wirz auf Radio 24, ist Chefredaktor der Drinks Schweiz, des offiziellen Organs der Schweizer Barkeeper Union, betreut seit Anbeginn die Kommunikation des tonhalleLATE-Projekts der Tonhalle-Gesellschaft Zürich und bildet neuerdings, und zusammen mit Marc Blickenstorfer, Zürich Tourismus-Exponenten in Sachen Nachtleben aus.

Kurzum: Seine Couch und sein Schreibtisch stehen exakt auf der Schnittstelle zwischen dem Schweizer Nachtleben und der Öffentlichkeit. Dass er bisweilen zum über die Stränge schlagenden Berserker werden kann, wenn die von ihm so geliebte Nachtkultur (selbstverständlich völlig zu Unrecht) angepöbelt wird, versteht sich da von selbst.

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Tears on my Pillow – Es lebe der Kitsch!

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