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RIP, USA. (Der Wochenrückblick 34/2016)

B-Movie-Premiere: Der nordkoreanische Action-Darsteller Kim Jon Gun will die USA „in einen Haufen Asche“ verwandeln. Hasta la vista (작별 인사).

Hitzewarnung: Das Eidg. Älpler- und Schwingfest wird von Sonnenschein überschattet.

Konjunkturprogramm: Der Einzelfall Thomas de Maizière empfiehlt seinen 80 Millionen deutschen Mitbürgerinnen und Mitbürgern, Nutella, Kraft-Scheibletten und VWs in ihren Kellern zu bunkern.

Burkini-Atoll: Das oberste erlaubte französische Verwaltungsgericht spricht ein Verbots-Verbot aus.

Schiffstaufe: Den meisten in der Schweiz neugeborenen Knaben wurde im vergangenen Jahr der Name “Noah” in die Geburtsurkunde gehämmert.

Warten auf Bericht des Bundesrechnungshofes: Fährt Stuttgart 21 in die Grube?

Italien: wackelt. ?

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Autor: Reinhold Weber

Reklamiker und Texter aus und in Züri, nachdem er gefühlte 20-mal umgezogen ist, u.a. nach Berlin, Düsseldorf, Frankfurt und Wien.

Reduzierte den Smart to the max, machte Media-Markt weniger blöd und blieb beim Tages-Anzeiger dran. Ist Namensgeber und Mitgründer von Blue Balls Music, die das „Blue Balls Festival“ in Luzern veranstaltet.

Verbringt seine Tage völlig unkorrekt und ausgegrenzt als partei- und konfessionsloser, heterosexueller Raucher/Fleischfresser/Nichtjogger/Oekosparlampenhasser. Spielt auf seiner alten Fender Stratocaster zu allem Übel auch noch am liebsten Negermusik.

Mag Texaner wie Billy Gibbons und Kinky Friedman. Ob die allerdings ihn mögen, ist glücklicherweise unbekannt.

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