Schwarze Schafe gibts überall. Doch die in Neuseeland ansässigen sind die gemeinsten Dinger.
Inhalt:
Henry Oldfield hat seit Kindheit eine Phobie vor Schafen. Als er nach Jahren in sein Heimatdorf zurückkehrt um seinen Anteil der elterlichen Farm an seinen Bruder Angus zu verkaufen, ahnt er nicht welche gefährliche Gen-Experimente sein Bruder mit den Schafen treibt. Als dann noch zwei Umweltaktivisten versehentlich ein mutiertes Schaf befreien, nimmt das Unheil seinen Lauf und tausende von Schafen verwandeln sich zu blutrünstigen Killerbestien.
Die Special Effects-Bude von Lord of the Rings-Regisseur Peter Jackson ist verantwortlich für Black Sheep. Der Film bietet derben Lachspass der allerfeinsten Sorte. Jedoch bietet der Film nicht nur sinnlose Schafsgewalt. Wie schon in der Verfilmung der Tolkien-Trilogie zelebriert auch dieser Film die Berge Neuseelands in atemberaubender Schönheit. Optisch ein wahrer Festschmaus.
Die Story geht in ordentlichem Tempo voran. Unser Hauptdarsteller erfährt in seiner Kindheit eine Schafsphoebie. 15 Jahre später kehrt er auf die Farm zurück auf der er seine Kindheit verbracht hat. Wir Zuschauer lernen noch zwei Tierschützer kennen und schon bald geht der Spass richtig los.
Die Schafe sind die eigentlichen Stars dieses Films. Schafe, Tiere, ausgestattet mit mehr Jööö-Faktor als mit der Ausstrahlung eines fleischfressenden Biestes. Und genau damit sind auch die meisten Lacher verbunden.
Fazit: Black Sheep ist erfrischend anders und wohl immer noch zu unbekannt. Dürft ihr euch gerne mal anschauen.

