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Kult Top 5 ZH pres. by Puya

By Puya Shademan

 

Wunderlampe mit Schleppgeist, Midas 104 & Microtrauma ( Freitag, Hive)

“a salãm aleikum„

Und der Sultan sprach: „Kommet, tanzet und vermehrt euch in Scharen!“ Und wir kamen, Tanzten und vermehrten uns in Scharen, mehr muss man dazu nicht sagen. Alles zum Anlass: https://www.facebook.com/events/1185769021520008/

 

 

Dark Blue mit Catz `n Dogs (Freitag, Kaufleuten)

“Classy will echli butztätz„

So… wir bewegen uns mal Richtung Bahnhofstrasse wo sich Gucci und Louis Vuitton gute Nacht sagen, denn hier gibt es nicht nur was zu sehen sondern auch musikalisch was für die Ohren. Die zwei polnischen Produzenten und Labelowner Catz n`Dogs sind zur Besuch im Kaufleuten und tatkräftige Unterstützung gibt es von den zwei Zürchern Reto Ardour und Pazkal.

 

 

Sisters in Crime mit Gianni Callipari (Samstag, Lexy)

 “Du weisch wie mini Frisur tanzt„

Hairdresser meets Techno oder irgendwie sowas. Auf jeden Fall wissen die Haarkünstler von Sisters was sie tun: Es wird geschnitten getanzt und gefeiert. Für die Haarschneidmaschine sorgt Lucianos Geheimwaffe Gianni Callipari und alles Weitere organisieren die Lokalmatadoren Sandro Kühne, Flavio und Marco Trinkler.

 

 

5 Jahre Miteinander Musik (Samstag, Hive)

“so lang sind ihr scho zäme„

Seit fünf Jahren wird miteinander getanzt, geschrien, gegessen, geraucht, geritten, gelacht, geweint und natürlich gefeiert. Sollte man feiern im Fall. Für den passenden Rhythmus sorgen, (einmal tief einatmen…) Lazare Hoche, Route 8, Stefano Ritteri, Dickon, The Ghost, Kalabrese, Jack Pattern, Nico Sun, Fanuel Mischer (joke meine Manuel Fischer), Prioleau, Rearte, Abdel Hady, Nicolaj, Trinidad, Nici Faeber, Samsara, Edward Ean Steffen Sonnenschein (bring bitte die Sonne mit) uuund Solok. Knapp 20 Künstler ist schon mal eine Ansage und es sollte für fast jeden Nachtschwärmer was Feines dabei sein.

 


Geburi 84 (Samstag, Friedas Büxe)

“hät eu jünger gschätzt„

Hurra, diese Welt geht unter und wir tanzen im Atomschutzbunker! Wenn diese Jungs Geburtstag feiern, dann wird es gefährlich, denn zusammen bringen Kalabrese und Don Ramon 84 Jahre geballte Energie mit. Als wäre das nicht schon gefährlich genug, gibt es auch noch Zunder von Alex Dallas Dejan, Pasci, San Marco, Sentiment und Valentino. Also… keine Geburtstagsfeier für schwache Knochen.

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Alex Flach

Autor: Alex Flach

Alex Flach (*1971) erblickte das Licht in der Klinik Bethanien in Zürich. Nach langen Jahren des Herumeierns bei Versicherungen und nach Erreichen der Bachelor-Würde in Ökonomie, kam er zum Schluss, dass ihm seine Freizeitgestaltung besser gefällt als der Arbeitsalltag und er beschloss, dass es eine feine Idee sei, seine Hobbys Schreiben und Clubbing zu kombinieren. Nachdem er einige Jahre für Medien wie das Forecast Magazin, das 20minuten, den Blick am Abend und natürlich KULT übers Ausgehen geschrieben hatte, erkannte er, dass Clubs bezüglich Medien zumeist ähnlich grosses Talent an den Tag legen, wie Erdferkel bezüglich Quantenmechanik - und dies obschon viele von ihnen ein Programm bieten, das eine regelmässige und umfangreiche Berichterstattung verdient.

Heute betreut Alex die Medienarbeit diverser führender Clubs in der deutschen Schweiz, darunter führende Locations wie das Hive (Zürich), der Nordstern (Basel), das Rok (Luzern), die Zukunft (Zürich) oder der Hinterhof (Basel). Zudem schreibt er im Tages Anzeiger eine wöchentliche Nightlife-Kolumne, ist wöchentlich Studiogast in der Sendung Friday Night von Jonas Wirz auf Radio 24, ist Chefredaktor der Drinks Schweiz, des offiziellen Organs der Schweizer Barkeeper Union, betreut seit Anbeginn die Kommunikation des tonhalleLATE-Projekts der Tonhalle-Gesellschaft Zürich und bildet neuerdings, und zusammen mit Marc Blickenstorfer, Zürich Tourismus-Exponenten in Sachen Nachtleben aus.

Kurzum: Seine Couch und sein Schreibtisch stehen exakt auf der Schnittstelle zwischen dem Schweizer Nachtleben und der Öffentlichkeit. Dass er bisweilen zum über die Stränge schlagenden Berserker werden kann, wenn die von ihm so geliebte Nachtkultur (selbstverständlich völlig zu Unrecht) angepöbelt wird, versteht sich da von selbst.

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