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Schlappe für Schweizer Schlapphüte. (Die Woche 19/2017)

Spion vs. Hehler: Nach der beinahe gelungenen Gegenspionage-Aktion des öffentlich-rechtlichen Schweizer Geheimdienstes im Dunstkreis deutscher Datendiebe erhält der erfolgsverwöhnte Bundesanwalt Michael Lauber vom Bundesrat einen warmen Händedruck sowie einen fünfstelligen Bonus in gebrauchten D-Mark-Scheinen.

Abwahlen: NRW kraftlos.

Grounding: Der nautische Nichtschwimmer Francesco Schettino (mit Sonnenbrille) ist beim Kassationsgericht in Rom auf Grund gelaufen.

Kompetenz-Transfer: Der erst 39 Jahre junge neue französische Staatspräsident schätzt es sehr, dass er bereits vor seinem Amtsantritt honorarfreie Ratschläge von Rollerfahrern aus Berlin, Kanzlerinnen aus der DDR und Wein-Experten aus Brüssel bekommt.

Stromausfall, 1: Sicherheitsbeamte der als islamophob bekannten Republik Türkei stehen dem Islamischen Zentralrat Schweiz (4 Mitglieder, 40 Anhänger) in einem Konferenzhotel in Istanbul kurzerhand auf die Schwachstromleitung.

Stromausfall, 2:  Der 3.000 Mitarbeiter grosse deutsche Solarpanel-Hersteller Solarworld geht trotz Milliardensubventionen pleite, bzw. wegen; die Schweizer Energieministerin will dieses Erfolgsmodell zeitnah übernehmen.

Säuberung: Die fön-gestählte deutsche Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen macht das Gesangsbuch der Bundeswehr zur entmilitarisierten Zone; neu darin enthalten ist Liedgut wie «Der Mond ist aufgegangen», «Und es war Sommer» sowie das Gesamtwerk von Marianne Rosenberg.

ESC: Portugal schlägt Spanien im Endspiel mit 758:5.

 

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Autor: Reinhold Weber

Reklamiker und Texter aus und in Züri, nachdem er gefühlte 20-mal umgezogen ist, u.a. nach Berlin, Düsseldorf, Frankfurt und Wien.

Reduzierte den Smart to the max, machte Media-Markt weniger blöd und blieb beim Tages-Anzeiger dran. Ist Namensgeber und Mitgründer von Blue Balls Music, die das „Blue Balls Festival“ in Luzern veranstaltet.

Verbringt seine Tage völlig unkorrekt und ausgegrenzt als partei- und konfessionsloser, heterosexueller Raucher/Fleischfresser/Nichtjogger/Oekosparlampenhasser. Spielt auf seiner alten Fender Stratocaster zu allem Übel auch noch am liebsten Negermusik.

Mag Texaner wie Billy Gibbons und Kinky Friedman. Ob die allerdings ihn mögen, ist glücklicherweise unbekannt.

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