Toll: Die von der rot-grün regierten ehem. Freien und z.Zt. Hanselstadt Hamburg gehätschelten Alternativkulturschaffenden bedanken sich bei den Bürgerinnen und Bürgern geschlossen für das schöne G-20 Sommer-PR-Event mit kreativen Feuerwerken rund um die Alster; 20.000 Stadtflanierer mit bunten Luftballonen und lustigen Spruchbändern feiern trotz mehrerer Störaktionen durch schwarz uniformierte polizeiliche Spielverderber fröhlich mit.
Zuvorkommend: Die 300 Reisenden eines Sonderzuges aus Basel werden von ebensovielen Sicherheitskräften freundlich empfangen und zum Festplatz nach St. Pauli geleitet.
Eiskalt: Die Organistoren des Volksfestes «Welcome to Hell» beschweren sich vor den Kameras des NDR, dass das Wasser der fahrbaren Sprinkleranlagen nicht auf Körpertemperatur aufgewärmt war.
Solidarisch: Der Hamburger Polizeipräsident Ralf Martin Meyer bedankt sich bei allen freiwilligen Beobachtern und Handy-Reportern, die selbstlos zu einem reibungslosen Ablauf des Anlasses beigetragen haben.
Sozial: Mitbürger, deren Renault Twingo oder VW Polo durch Festfeuerwerk versehentlich vorzeitig aus dem Verkehr gezogen worden ist, erhalten gratis eine Monatsfahrkarte, gültig für sämtlichen öffentlichen Verkehrsmittel Hamburgs; dies teilt der 1. Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) mit.
Angela Merkel: Das internationale Stelldichein G-20 mit nur 500 Verletzten Polizeikräften und lediglich 100 inhaftierten Störern war sehr hilfreich.
Donald Trump: I love Angela so much, and isch bin ain Hamburger.

