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Wegen Komfort-Velostrasse: Zürich will Seepromenade abholzen. (Die Woche 31/2017)

Abgedrehter Kahlschlag: Die Stadt Seldwyla (ehem. Zürich) will an der Utoquai-Seepromenade über 40 alte Bäume fällen und Hecken abholzen, damit die in der städtischen Wohnüberbauung Seefeld-Hornegg sozial wohnenden Partei-Genossen*innenX einst mit ihrem Designervelo im Bus 916 gefahrlos am geplanten Komfortveloweg vorbei in die urban City zum Shoppen fahren können.

Korrekter bescheissen: Der Chef des statistischen Amtes Griechlands wird zu zwei Jahren Gefängnis verurteilt, weil er die ungetürkten Zahlen veröffentlicht hat.

Aufrechter pieseln: Der rotgrün dominierte Berliner Senat fordert Pissoirs für Frauen, weil das Pinkeln im Sitzen sozial ungerecht sei.

Bundesrat ausgebrannt: Windrad-Doris Leuthard will sich bis spätestens 2019 vom Netz nehmen.

No joke: Prince Philip I, der deutschstämmige Königsgemahl mit den pfiffigen Eingeborenen-Witzen, tritt in London nachzeitig in den Ruhestand.

Starker Abgang: Wladimir Klitschko schlägt sich selbst K.O.

Miserabel eingelocht: Wie der in den Golfferien weilende Donald Trump twittert, habe er bereits drei Caddies wegen schlechten Spiels fristlos ausgewechseln müssen.

Verwanzte Eier: Steckt Putin dahinter?

 

 

 

 

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Autor: Reinhold Weber

Reklamiker und Texter aus und in Züri, nachdem er gefühlte 20-mal umgezogen ist, u.a. nach Berlin, Düsseldorf, Frankfurt und Wien.

Reduzierte den Smart to the max, machte Media-Markt weniger blöd und blieb beim Tages-Anzeiger dran. Ist Namensgeber und Mitgründer von Blue Balls Music, die das „Blue Balls Festival“ in Luzern veranstaltet.

Verbringt seine Tage völlig unkorrekt und ausgegrenzt als partei- und konfessionsloser, heterosexueller Raucher/Fleischfresser/Nichtjogger/Oekosparlampenhasser. Spielt auf seiner alten Fender Stratocaster zu allem Übel auch noch am liebsten Negermusik.

Mag Texaner wie Billy Gibbons und Kinky Friedman. Ob die allerdings ihn mögen, ist glücklicherweise unbekannt.

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