Staatsaffäre: Präsident Trumps Beschluss zwischen zwei Golfrunden, Israels Hauptstadt Jerusalem als Hauptstadt von Israel abzunicken, löst bei Israel-Vernichtern, Hamas-Verstehern, Intifada-Fankurven, Bombenlegern, Fahnenverbrennern, Friedensaktivisten, politischen Laienpredigern, Quantitätsmedien, in muslimischen Staaten wie in der Türkei, in Deutschland oder Frankreich sowie bei Me-too-Ice-Bucket-Charlies blankes Entsetzen aus, weil der amtierende US-Präsident sich an die Versprechen von Bill Clinton, George W. Bush und Barack Obama hält.
Staatsgründung: Martin Schulz, der Mann, der „Ich werde Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland“ nicht geworden ist, will bis 2025 die Vereinigten Staaten von Europa mit ihm als Präsident gegründet haben; der Verband Schweizerischer Elektrizitätsunternehmen VSE mit Sitz in Aarau beansprucht präventiv Markenschutz.
Asexuelle Belästigung: Die SVP-Fraktion lässt sich im Bundeshaus beim einstimmigen Absingen der Schweizer Nationalhymne vor laufenden Kameras die Hosen runter.
Vatikan: Papa Samba entdeckt und enthüllt, dass das offensichtlich von einer Mini-Jobber-Fachkraft voms Latein ims Deutsch übersetzte Vaterunser seit Jahrhunderten Fake-News verbreitet.
Freie und Sandsackstadt Hamburg: Zur Ruhigstellung von ADHS-Schülerinnen und -Schülern werden denselben im Unterricht jetzt 9 Kilogramm schwere, mit Sand aus Ostfriesland gefüllte Westen statt Ritalin-Pillen verpasst; dies aufgrund neuester wissenschaftlicher Studien.
Pressekonzentration: Die Lokalmedien der NZZ- und der Aargauer AZ-Verlage werden künftig unter dem Dach eines Joint-Ventures vermarktet, welches der gestandene AZ-Verleger Peter Wanner leitet; dieser strategische Schritt erfolge laut Branchen-Insidern, damit der designierte CEO der NZZ, ein promovierter Chemiker, diese nicht weiter Ösi-mässig ruiniere.
Jä, he joo: Die Basler Fasnacht wird zum immateriellen Weltkulturerbe der UNESCO gekürt; so viel heute zum Stellenwert der UNESCO.
Atlantic Challenge: Vier Schweizer wollen am 12. Dezember losrudern, um in einem 8,64 Meter langen und 1,84 Meter breiten Boot die 4.800 Kilometer zwischen La Gomera und Antigua zu durchqueren; das Team sei für dieses Vorhaben bestens vorbereitet, habe es doch davor intensiv auf dem Zürichsee trainiert.
Byebye: Johnny.

