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Das war die Fussball-WM in Russland. (Die Woche 24/2018)

Schöner Abschluss: Das Finalspiel Portugal gegen Spanien war Fussball vom Feinsten; wir freuen uns auf die nächste WM in der arabischen Wüste.

Desperate Government: Die Schweizer Post und Raiffeisen lösen sich obenrum in heisse Luft auf; nur noch der Urs schwallert umher.

Verkehrsstrategie 2030: Die Schweizer Bundesbahnen beruhigen den öffentlichen Verkehr nachhaltig mittels einer Entgleisung eines Güterzugs im Bahnhof Winterthur; gemäss SBB-Chef Andreas Meyer verlief dieser Test plangemäss und zufriedenstellend.

Deutschland: Lug, Trug, Unfug (Wdh., Zweikanalton, s/w).

Parteistreit: Die SP Schweiz gerät sich an ihrer Sondertagung zur Islamstrategie ihres Religionsstifters Mohammed Levrat in die Kopftücher.

Forderung: Der deutsche Justizminister*in Katarina Barley der 16 Prozent-Partei SPD fordert, das hochgestellte Gender-*-chen in den Rechtschreibeduden*inX aufzunehmen, da dieses sprachliche Genderproblem die gesamte Bevölkerung, insbesondere in Bayern, stark umtreibe.

Sozialhilfe: Weil Frauen in der Schweiz so schwach, hilflos, unselbständig und unterdrückt sind, beschliesst der Nationalrat mit 95 zu 93 Stimmen, eine Frauenquote in grossen Unternehmen einzuführen; Männer bei Novartis, UBS und Telekom freuen sich.

Misserfolgsgeschichte: Die bekanntlich äusserst erfolglos nicht arbeitende Schweizer Bundesanwaltschaftschaft (Tamil Tigers, Hells Angels usw.) unter Amtsleitung von Michael Lauber, setzt ihre Tradition fort und ist auch mit ihrer „unzulänglichen Anklageschrift“ (Bundesgericht) betr. Terrorpropaganda gegen die Führer des Islamischen Zentralrats Schweiz IZRS, Waasim Illi und Nicolas Blancho, konsequent erfolglos geblieben; wir gratulieren.

Brüssel: Dank der Wirtschaftskompetenz ihres neuen Abgesandten, Attaché Boris Becker, wird die Zentralafrikanische Republik, Schlusslicht auf der Einkommens-Weltrangliste, zu einem Spitzenplatz auf derselben aufsteigen; sagt Attaché Boris Becker.

Worte der Woche: „Wofür sind die Nigerianer bekannt? Na, fürs Fussballspielen jedenfalls nicht.“ (Oliver Kahn, Fussball-Experte, im ZDF.)

Traueranzeige: Matt «Guitar» Murphy (88), Blues Brother.

 

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Autor: Reinhold Weber

Reklamiker und Texter aus und in Züri, nachdem er gefühlte 20-mal umgezogen ist, u.a. nach Berlin, Düsseldorf, Frankfurt und Wien.

Reduzierte den Smart to the max, machte Media-Markt weniger blöd und blieb beim Tages-Anzeiger dran. Ist Namensgeber und Mitgründer von Blue Balls Music, die das „Blue Balls Festival“ in Luzern veranstaltet.

Verbringt seine Tage völlig unkorrekt und ausgegrenzt als partei- und konfessionsloser, heterosexueller Raucher/Fleischfresser/Nichtjogger/Oekosparlampenhasser. Spielt auf seiner alten Fender Stratocaster zu allem Übel auch noch am liebsten Negermusik.

Mag Texaner wie Billy Gibbons und Kinky Friedman. Ob die allerdings ihn mögen, ist glücklicherweise unbekannt.

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