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Merkel: „Das Aus für das deutsche Nationalteam schadet der Demokratie, spaltet die Gesellschaft und gefährdet die Zukunft Europas.“ (Die Woche 26/2018)

⚽: Nach dem WM-Debakel stellt Kanzlerin Merkel einen EU Fussball-Sondergipfel in Aussicht, der zeitnah über die Verteilung der deutschen Nationalspieler an Drittstaaten beraten soll; die SPD will dazu bis 2025 einen 5-Punkte-Plan präsentieren, AfD attackiert Boateng, Verband der Starfrisöre Deutschland e.V. erschüttert.

Meinungsforschung: Eine von Claude Longchamp im Auftrag des Schweizer Farbfernsehs SRF in Auftrag gegebene repräsentative Umfrage kommt zum Ergebnis, Italien werde Weltmeister.

Türkei: Nach der Wiederwahl Erdogans kann die Todesstrafe endlich eingeführt und die Verhandlung über einen EU-Beitritt weitergeführt werden.

Wehrbereitschaft: Die vorletzte einsatzfähige Fregatte der deutschen Bundesmarine zerlegt sich mit eigener Rakete selbst; R.I.P.

Friedensgespräche: Wie der Schweizer Bundespräsident Alain Berset (SP) mitteilt, wird er am kommenden Montag in Bern den iranischen Präsidenten Rohani treffen, um den Verkauf von swiss made Präzisions-Zentrifugen zur Verarbeitung von glutenfreiem Bio-Tofu anzubahnen.

Bayreuth: Der italienisch-französische Startenor Roberto Alagna sagt den Lohengrin kurzfristig ab, weil er es zeitlich nicht geschafft habe, den Text auswendig zu lernen; alle Männer: „Bewahre uns des Himmels Huld, dass klar wir sehen, wer hier schuld!“

Sexy: Um für noch mehr Sonnenenergie zu werben, kippt die ehem. Umweltorganisation Greenpeace in Berlin 3.500 Kilogramm Farbe auf die Strassen rund um die Siegessäule; die 17 Strassenreiniger verbrauchen zur Säuberung derselben 135.000 Liter Trinkwasser.

Mülltrennung: Wie aus verschiedenen Qualitätsmedien zu erfahren ist, trennt sich Qualitätsschlagersänger Hansi Beyer nach sieben Jahren von seiner Kerstin; wir sind gerührt und geschüttelt.

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Autor: Reinhold Weber

Reklamiker und Texter aus und in Züri, nachdem er gefühlte 20-mal umgezogen ist, u.a. nach Berlin, Düsseldorf, Frankfurt und Wien.

Reduzierte den Smart to the max, machte Media-Markt weniger blöd und blieb beim Tages-Anzeiger dran. Ist Namensgeber und Mitgründer von Blue Balls Music, die das „Blue Balls Festival“ in Luzern veranstaltet.

Verbringt seine Tage völlig unkorrekt und ausgegrenzt als partei- und konfessionsloser, heterosexueller Raucher/Fleischfresser/Nichtjogger/Oekosparlampenhasser. Spielt auf seiner alten Fender Stratocaster zu allem Übel auch noch am liebsten Negermusik.

Mag Texaner wie Billy Gibbons und Kinky Friedman. Ob die allerdings ihn mögen, ist glücklicherweise unbekannt.

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Wir sind nicht mehr die gleichen, sagt ein hier stationierter GI