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Buenos Aires: USA gewinnen 20:0. (Die Woche 49/2018.)

G-20. Nach dem Bundeswehr-Direktflug Berlin – Nordsee – Köln – Buenos Aires hat Kanzlerin Angela Merkel zusammen mit den anderen G-20-Staatssoberhäuptern die von Donald Trump verfasste Abschlussvereinbarung unterzeichnet, weil sich ja „eh kein Schw*nz an diesen Sch*iss halten“ werde.

War Games. Petro Poroschenko und Wladimir Putin spielen im Schwarzen Meer Schiffe versenken; Putin in Führung (Zwischenstand).

Fashion. Die vom Pariser Modedesigner Emmanuel Macron entworfenen Gilets Jaunes sind wegen grosser Nachfrage zurzeit nicht lieferbar, und das ausgerechnet vor Weihnachten.

Sklaven-Import. Die Schweiz. Eidgenossenschaft will Auswanderungswillige/Schutzsuchende, darunter auch Frauen und Kinder, künftig mit den SWISS Airlines einfliegen lassen, um sie in strukturschwachen Alpentälern nutzbringend zu integrieren; über die Kosten mochte die Bundeshaus-Pianistin Simonetta Sommaruga auf Nachfrage von Journalisten nichts sagen.

Kinderarbeit. Ab sofort gibt es auch Babies «Made in China»; NGOs fordern Fair Trade.

Planwirtschaft. Da die in Ostberlin amtl. verfügte Mietpreisbremse nicht ordnungsgemäss funktionierte, wird sie von der Volkskammer jetzt verschärft; SED schlägt zentral verwaltete Minergie-Plattenbauten vor.

Flop. Die 4000 bis 6000 Jahre alten ägyptischen Weltkulturgüter (Expertenmeinung), die das Eidg. Bundesamt für Kultur (BAK) voller Stolz an Ägypten zurückgegeben hat, entpuppten sich als billiger Touristen-Ramsch (Expertenmeinung), obschon Experten der ägyptischen Polizei diese für echt hielten; der für alles zuständige deutsche Bundesminister Heiko Maas fordert eine unabhängige internationale Experten-Expertise.

Zeitgeist. Nach ADHS und Glutenunverträglichkeit ist Depression zurzeit total angesagt; der für alles zuständige deutsche Bundesminister Heiko Maas findet das niederschmetternd.

Ungeschminkt. Fotos der unterschätzen Helene Fischer, die der überschätzte Fotograf Peter Lindbergh für das Magazin VOGUE geknipst hat, sorgen für helle Aufregung im Netz; der für alles zuständige deutsche Bundesminister Heiko Maas fordert Grundsatzdebatte.

Sozialneid-Ranking 2018. «Die 300 reichsten Schweizer» im Wirtschaftsmagazin BILANZ, jetzt für nur CHF 9.80 am Kiosk.

Deutsche Islam Konferenz 2018 („Sicherheit geben. Chancen ermöglichen. Wandel leben.“). Multikultis verurteilen Multikulti-Buffet aufs schärfste; Cem Özdemir: „Mir hat die vegane bayerische Extra-Blutwurst geschmeckt.“

Todesfälle. Millenials fragen sich, in welchem Film dieser George H. W.  Bush mitgespielt hat.

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Reinhold Weber

Autor: Reinhold Weber

Reklamiker und Texter aus und in Züri, nachdem er gefühlte 20-mal umgezogen ist, u.a. nach Berlin, Düsseldorf, Frankfurt und Wien.

Reduzierte den Smart to the max, machte Media-Markt weniger blöd und blieb beim Tages-Anzeiger dran. Ist Namensgeber und Mitgründer von Blue Balls Music, die das „Blue Balls Festival“ in Luzern veranstaltet.

Verbringt seine Tage völlig unkorrekt und ausgegrenzt als partei- und konfessionsloser, heterosexueller Raucher/Fleischfresser/Nichtjogger/Oekosparlampenhasser. Spielt auf seiner alten Fender Stratocaster zu allem Übel auch noch am liebsten Negermusik.

Mag Texaner wie Billy Gibbons und Kinky Friedman. Ob die allerdings ihn mögen, ist glücklicherweise unbekannt.

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