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5 feine Feten fürs Züri-Wochenende

…nächste Woche dann von Ibo, diese mal wieder von mir. Ist ein Gigi-Special geworden, was mir aber erst am Schluss aufgefallen ist… deshalb kommt er auch aufs Bild und damit er da nicht alleine ist, zusammen mit Andreas. Nett! 

 

Donnerstag: Dunnschtigs Blues im Vagabundo

Gigi Gonzales sollte Vagagigi heissen wenn er im Vagabundo spielt. Ist mir letztens mal so durch den Kopf. Tut er ja ab und zu. Heute auch. Zusammen mit Andreas Ramos, dem Zampano von Sihl Records. Und der hat als solcher ja genug gute Platten die er mit Gigi teilen kann. Brüderlich, versteht sich.

 

Freitag (13 – 22 Uhr): Gerolds Schlittschuhdisco. Danach: Early Days im Supi.

Falls es jemand noch nicht bemerkt hat: Beim Supermarket ist ein Eisfeld für Kufengleiter. Und weil (eben) der Supi gleich nebenan ist, macht das hier auch Sinn und zwar ziemlich. Und das Wetter soll am Freitag auch grandios werden und weil viele am Freitagnachmittag arbeiten müssen, wird das Eis auch nicht ZU voll. Die Musik kommt von Mauro Venice und Urs Diethelm. Danach und bereits ab 20 Uhr öffnet dann der Supermarket Tür und Tor mit oldschooligen Wohlfühlsets von Boost, George Lamell, Heinz & Pitsch, Kurtis, Mauro Venice, Mike Levan, Muri, Raw Fuse, Tonic und abermals Urs Diethelm.

 

Freitag: Drei sind einer zuviel in der Kanonägass Bar

Ach…. Nur ein bisschen Ken Benovi und Gigi Gonzales beim Auflegen stören. Weil’s Spass macht. Ihnen vielleicht nicht so sehr, aber dafür allen anderen. Wieder mit dabei: Der Musikwunsch-Briefkasten. Einfach das gewünschte Stück auf einen Zettel schreiben, einschmeissen und dann alle fünf Minuten fragen, wann’s denn nun endlich gespielt wird. Schön wird’s!

https://soundcloud.com/kenbenovi/0300-am-holastei-gl

 

Samstag: Full House im Bellevue

Das Bellevue hat an seinem Programm gefeilt, da und dort neu aufgegleist und alles auf intimer getrimmt. Das steht dem Club gut, ist er doch wegen seiner (beschaulichen) Grösse und seiner wunderbaren Lage geradezu zum Familiär-Club prädestiniert. Und so wird auch an der Full House-Party von diesem Samstag auf das Einfliegen eines Gagen-intensiven, ausländischen Headliners verzichtet: Pazkal, Dimitri, Marc Jones & Brashi bringen ihre Scheiben mit. Wir lassen mal was von Pazkal laufen:

https://soundcloud.com/audividetace/audividetacecast-010-pazkal

 

Sonntag: Wundertüte im Hive

Hier würden wir eigentlich gerne Andrey Babichs Eventtexte copypasten. Aber als wir das versucht haben, hat uns WordPress angerufen und uns gefragt, ob wir noch alle Tassen im Schrank haben. Also verweisen wir hier einfach nur auf Andreys Text (auf «alle Beiträge ansehen» klicken und scrollen, scrollen, scrollen und…. Scrollen): https://www.facebook.com/events/307304039913922/

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Autor: Alex Flach

Alex Flach (*1971) erblickte das Licht in der Klinik Bethanien in Zürich. Nach langen Jahren des Herumeierns bei Versicherungen und nach Erreichen der Bachelor-Würde in Ökonomie, kam er zum Schluss, dass ihm seine Freizeitgestaltung besser gefällt als der Arbeitsalltag und er beschloss, dass es eine feine Idee sei, seine Hobbys Schreiben und Clubbing zu kombinieren. Nachdem er einige Jahre für Medien wie das Forecast Magazin, das 20minuten, den Blick am Abend und natürlich KULT übers Ausgehen geschrieben hatte, erkannte er, dass Clubs bezüglich Medien zumeist ähnlich grosses Talent an den Tag legen, wie Erdferkel bezüglich Quantenmechanik - und dies obschon viele von ihnen ein Programm bieten, das eine regelmässige und umfangreiche Berichterstattung verdient.

Heute betreut Alex die Medienarbeit diverser führender Clubs in der deutschen Schweiz, darunter führende Locations wie das Hive (Zürich), der Nordstern (Basel), das Rok (Luzern), die Zukunft (Zürich) oder der Hinterhof (Basel). Zudem schreibt er im Tages Anzeiger eine wöchentliche Nightlife-Kolumne, ist wöchentlich Studiogast in der Sendung Friday Night von Jonas Wirz auf Radio 24, ist Chefredaktor der Drinks Schweiz, des offiziellen Organs der Schweizer Barkeeper Union, betreut seit Anbeginn die Kommunikation des tonhalleLATE-Projekts der Tonhalle-Gesellschaft Zürich und bildet neuerdings, und zusammen mit Marc Blickenstorfer, Zürich Tourismus-Exponenten in Sachen Nachtleben aus.

Kurzum: Seine Couch und sein Schreibtisch stehen exakt auf der Schnittstelle zwischen dem Schweizer Nachtleben und der Öffentlichkeit. Dass er bisweilen zum über die Stränge schlagenden Berserker werden kann, wenn die von ihm so geliebte Nachtkultur (selbstverständlich völlig zu Unrecht) angepöbelt wird, versteht sich da von selbst.

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