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Forced to Kill, Remo & Tag der Abrechnung

Das „Pile of Shame“-Projekt – Part 14

Forced to Kill

Ein guter Fighter wird von einem korrupten Sheriff gezwungen an illegalen Gladiatoren-Kämpfen mitzumachen. Wäre insofern interessant, dass Hauptdarsteller Corey Michael Eubanks selbst auch die Story geschrieben hatte und die Kampfszenen doch ganz ordentlich inszeniert wurden. Aber der Film holt keine Küchenschabe hinterm Herd hervor. Eintönig.

Fazit: Go.

Remo

Ein New Yorker Polizist (Fred Ward) überlebt eine Überfall und wird zum Superverbrecherjäger einer streng geheimen Organisation. Gilt als Kultklassiker. Ich sah den Film als todlangweiliges Werk, welches an Lächerlichkeit kaum zu überbieten war.

Fazit: Go.

Tag der Vergeltung

Zwei weisse Cops erschiessen bei einer Routinekontrolle den Sohn des angesehenen dunkelhäutigen Richters Charles. Die beiden Polizisten kommen aber schnell wieder auf freien Fuss. Doch Richter Charles will Vergeltung. Kam bei den Kritiken nicht gut weg. Ein guter 90minüter, der mit einer brisanten Thematik provozieren wollte.

Fazit: Go.

Über das Pile of Shame-Projekt.

 

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Autor: Dominik Hug

Mitdreissiger. Basler. Auch im Erfolg stets unzufriedener FCB-Fan. Filmkritiker. Leidenschaftlicher Blogger. Strassensportler. Apple User. Hat eine Schwäche für gute Düfte. Liest eBooks. Hört gerne Rockmusik. Fährt einen Kleinstwagen. Geht gerne im Ausland shoppen. Herzkalifornier. Hund vor Katze. Hat immer eine Sonnebrille dabei. Gelegentlicher XBox-Zocker. Hat 2016 überlebt.

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