in

In Ankara: Sofa-Uschi leidet an hartem Stuhl. (Woche 14/2021)

Kleinkunst-Theater. Die EU ist zutiefst beleidigt, weil die von Generalsekretärin Merkel ins Amt gehievte Chefbeamtin der ausführenden EU-Behörde bei einem Ausflug nach Ankara auf einem breiten weichen Diwan sitzen musste; statt auf einem schmalen harten Stuhl.

Eidg. Corona-Strategie. Bundesrat beschliesst ein weiteres Vorgehen; keine weiteren Details an der kommenden Medien-Information.

Die Entdeckung der Geschwindigkeit. Die 1.500 in den USA stationierten Soldaten der Bundeswehr werden bis Ende April von den US-Streitkräften mit den von Donald Trump bestellten Vakzinen zwei Mal durchgeimpft sein; die schaffen das.

App-Flop. Auch die von den Deutschrappern FANTA entwickelte und an 12 Bundesländer für 10 Millionen Euro verkaufte Corona Warn-App ist für den Arsch; George Clooney: „What else.“

Wumms. Söder will Kanzlerin werden; mit welchem schweren Gerät (solarstrombetrieben) wird Frau Merkel ihn absägen?

Realsatire. Der neue zurechtgerückte «Nebelspalter» veröffentlicht wahnsinnig lustige Bezahlschranken; ha, ha. Ha.

Gleichheit, vorwärts, marsch. Der sog. Demokrat Joe, äh, Biden will, dass Unternehmen weltweit gleich viel Steuern zu viel zahlen; Deutschlands rote Null Olaf Scholz im Freudentaumel.

Demokratur. Demokrat Putin erlaubt sich das Weiterregieren bis 2036; der für alles zuständige deutsche Bundesminister Heiko «Die Frisur» Maas: „Dagegen wird mein Nachfolger*inX bis 2035 ein starkes Zeichen setzen.“

Polizeigewalt. Benachteiligte Jugendliche mit Molotow-Cocktails und Pyros im Marschgepäck schlagen in St. Gallen wegen irgendwas mit Corona friedlich Schaufenster ein und Autos zu Schrott; sie werden zur Strafe von der Polizei nach Hause zu ihren Eltern gefahren.

Gute Nacht. Der 80 Millionen teure Mini-Helikopter hat die erste 90° (Celsius) kalte Nacht auf dem Mars heil überstanden; er wird demnächst für 30 Sekunden drei Meter über Mars aufsteigen, um von dort herumliegende Skelette von verhungerten Marskindern zu filmen.

Feminitis. Dass in einem Kinderbuch von Janosch ein sprechender Frosch eine schweigende Tigerente küsst, beklagt eine deutsche Feminist*inX als nicht kindergerecht, da an einer schweigenden Figur sexuelle Handlungen vorgenommen würden; Mediziner bezeichnen diese Krankheit als unheilbar.

Ständer. Je öfter Digital-Porno, desto weniger Analog-Erektion; steht in der «SonntagsZeitung», dem Fachorgan für Solo-Künstler.

Sprachregelung. Apple-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeitern ist es verboten, negative Wörter wie „Absturz“, „Problem“, „Fehler“ oder “scheitern“ zu benutzen; positive Begriffe wie „Erfolg“, „Zuwachs“, „Innovation“ oder „vögeln“ sind dagegen strengstens erlaubt.

Divers. Conchita Wurst ist jetzt Model für Damen-Dessous; Fotos zeigen ihn/sie/es in Catsuit, himmelblauem Dessous und Strapsen, in warmem Licht auf geblümtem Sofa; mit Vollbart und Porno-Sonnenbrille.

R.I.P. Hans Küng (Ketzer), Prinz Philipp (Woke-Gegner).

 

 

 

 

Kommentare

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Loading…

0

Autor: Reinhold Weber

Reklamiker und Texter aus und in Züri, nachdem er gefühlte 20-mal umgezogen ist, u.a. nach Berlin, Düsseldorf, Frankfurt und Wien.

Reduzierte den Smart to the max, machte Media-Markt weniger blöd und blieb beim Tages-Anzeiger dran. Ist Namensgeber und Mitgründer von Blue Balls Music, die das „Blue Balls Festival“ in Luzern veranstaltet.

Verbringt seine Tage völlig unkorrekt und ausgegrenzt als partei- und konfessionsloser, heterosexueller Raucher/Fleischfresser/Nichtjogger/Oekosparlampenhasser. Spielt auf seiner alten Fender Stratocaster zu allem Übel auch noch am liebsten Negermusik.

Mag Texaner wie Billy Gibbons und Kinky Friedman. Ob die allerdings ihn mögen, ist glücklicherweise unbekannt.

Facebook Profil

Jene vielen unheiligen Heiligen, die mir Trost gespendet haben

Die Death Wish-Reihe