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Strega: Realität mit doppeltem Boden

First Witch: “When shall we three meet again, in thunder, lightning, or in rain?” Second Witch: “When the hurlyburly’s done, when the battle’s lost and won.” Third Witch: “That will be ere the set of sun.”

Die Hexen, die Shakespeares Macbeth eröffnen, sind Verkünderinnen des Unheils, rühren in brodelnden Zaubertöpfen und betrachten die Welt von einer anderen Warte aus, die den einfachen Menschlein – in ihren alltäglichen Sorgen gefangen – verborgen bleibt.

Andere Suppen

Ja, frei ist die Hex, von Konventionen, sie gehorcht anderen Regeln, köchelt andere Suppen als die kleinen Leutlein. Letztere begegnen der Hexe mit gemischten Gefühlen. Wohl braucht man die Zauberfrau, den Hexenmeister, wenn es darum geht, einen Liebeszauber (um die schöne Nachbarin aus den Kleidern zu locken), Todeszauber (um den eifersüchtigen Nachbarn ins Grab zu bringen), Zauber gegen Sturm, Flut und Feuer in Auftrag zu geben.

Wenn dann aber etwas schief geht – und es geht immer etwas schief -, muss die Hex als Sündenbock herhalten, dann wird sie geschunden, gequält, verbrannt.

Malleus Maleficorum

Verbrannt hat man die Zaubermenschen zu Millionen. Finstre Inquisitoren, wie der Herzog von Alba, Gesandter des bösen christlichen Kaisers Karl V., Gestalten wie Jacob Sprenger, Autor des Hexenhammers – Malleus Maleficorum -, eines perfiden Rezeptbuches für Hexenmarter, haben die Zaubermenschen in Europa, im Namen des Gottes der Barmherzigkeit, verfolgt, verletzt, vernichtet.

Jener Papst, der vor dem Bayern kam, der populäre Pole nämlich, hat sich mal ein bisschen für diese Untaten entschuldigt. Als ob man das einfach so könnte.

Unterbauch

Shakespeare hat an Hexen geglaubt. Seine Welt besass einen Unterbauch, in dem magische Kräfte Schicksale weben – so wie die Nornen, die Schicksalsgöttinnen der nordischen Mythologie, es tun, wenn sie die Menschenschicksale, gleichsam als Spinnfäden, zum Teppich der Realität verweben. Und Realität hat einen doppelten Boden – in der Hexenwelt.

Fräulein Müller

Als der Autor dieser seltsamen Zeilen Kind war, in den frühen siebziger Jahren des verflossenen Jahrhunderts, waren die Hexenbilder handzahm geworden.

Lehrerin Fräulein Müller konnte der Klasse problemlos Ottfried Preusslers “Die kleine Hexe” vorlesen, die Geschichte einer allerliebsten Zauberfrau. Und dies, obwohl das Fräulein der Klasse gleichzeitig auch frommen, in selbstbewusster Christinnenüberzeugung gegründeten Religionsunterricht erteilte.

Wenig konnten wir Kinder darüber wissen, dass Hexen auch in der Welt der Seventies Realität waren, flesh and blood, Ma’am, ganz andere Hexen allerdings als Preusslers Geschöpflein. Denn der kleinen Hex, fehlte der Sex…

Stonehenge und Carnac

Just während wir im pinselbraunen Seventies-Klassenzimmer hockten, tanzten die Anhängerinnen des Wicca-Hexenkultes, gegründet von Gerald Gardner, einem weiteren exzentrischen Engländer, splitternackt durch englische Wälder, versammelten sich Zauberformeln raunende Druidenkulte in Stonehenge und Carnac, feierten abgedrehte Hippie-Hexen und funky Magier gemeinsam Orgien der Zauberei, rituelle Vögeleien auf Findlingen und in geheimen Kellerverliessen, im herzerfrischenden Geruch von Menschentalgkerzen, mit einem schlecht gegerbten Wolfsfell um die Hüften, Kauderwelsch murmelnd und natürlich mit ordentlich Dope im System, begründet auf liebgewonnen Traditionen, die uns Menschlein seit Jahrtausenden schon begleiten: ABRAHADABRA und Rock’n’Roll! Besser als jedes Wellness-Angebot unserer Tage jedenfalls…

Über dem magischen Proletariat

Hexerei ist eine weite Klammer. Grossmagier – wie der Franzose Eliphas Lévi (1810 – 1875), oder der Engländer Aleister Crowley (1875 – 1947) – behandelten die Hexenkräfte, jene praktischen kleinen Black Arts eben, in ihren Schriften etwas herablassend. Sie sahen sich selbst – offiziell – als gewichtige Magii, die sich mit dem grossen Werk – magnum opus – befassen und hooooch über dem hexenden Proletariat schweben, welches da das Hexen pflegt.

Gleichzeitig gaben beide, in denselben Schriften – oftmals kryptische – Anleitungen zum Besten, Rezepte für gemeine kleine Hexenflüchen. Beide haben Zeit ihrer Leben mit Witchcraft rumgespielt, nicht nur mit der grossen hermetischen Magie, dies belegen die Biographien, welche es über diese formidablen Herren (die ja vielleicht doch ein- und derselbe waren) gibt, mit Macht.

Sex magick

Ganz anders sah es der malende Magier von den britischen Inseln: Austin Osman Spare (1886 – 1956). Als Sechzehnjähriger lebte der okkulte Abenteurer mit (so pflegte er zu erzählen) einer erheblich älteren Frau zusammen, die ein grosses Wissen über Hexerei und Sexualmagie besass. Spare und Madame X trieben zusammen eine Art tantrische Harold-and-Maude-Amour-fou, durch die der junge Spund langsam zum Magier heranreifte. Und sein Phallus offenbar zum veritablen Zauberstab mutierte.

Später hat er dann eines seiner komplexen, magischen Büchlein “The Witches Sabbath” getauft. Zentrum der Schrift sind die geschlechtliche Vereinigung der Hexen mit den Dämonen und das konzentrieren magischer Kraftreserven durch gezielte sexuelle Aktivitäten. Der Exzentriker Spare, der grossartige enigmatische Bilder malte, verblüffte seine Umwelt Zeit seines Lebens mit Demonstrationen von Zauberkraft. So liess er es, nach einer Vernissage in London im Jahr 1947, für einige Journalisten auf Wunsch plötzlich regnen: Seltsam immerhin, dass sich Engländer Regen wünschen…

Neidische Inquisitoren

Sex mit Dämonen. …oder gar mit dem Gottseibeiuns persönlich… Das hat man Hexen immer gerne nachgesagt. In der Walpurgisnacht reiten sie auf ihren Besen zum Blocksberg. Dort wartet der Satan – in erwartungsvoller Erregung.

Mit dem Erzdämonen und seinen Kohorten wird sodann Unzucht à discrétion getrieben, unter einem fremden, sternenlosen Himmel. Geile Sache also.

Darauf waren die zölibatären Inquisitoren natürlich neidisch. In buntesten Farben malten sich die frommen keuschen Herren diese sündhafte Unzucht aus. Ihre Antwort darauf: Folter. Böse psychologische Rechnung aus alter Zeit: Damals gab es keinen konsensuellen Sado-Masochismus. Ausgeklügelte Folter, vollzogen an Zauberfrauen, ward dann der Sexersatz für verklemmte Kirchenmitarbeiter.

Marla

Ich kenne ja auch persönlich einige Hexen unserer Tage. Zum Beispiel Marla, einer meiner Drink&Fun-Kumpaninnen aus jener alten schottischen Königstadt. Sie ist Mitglied bei der neoheidnischen Wicca-Bewegung. Druidenmagie, keltische Mythen und Spuk gehören zu ihren Lieblingsthemen. Und nackt – vielleicht eingeölt, mit einem netten Kopfputz auf den roten Haaren, kniehohen Schnürstiefeln an den Füssen und einem netten Kettengliedergurt um den Bauch – in Kellergewölben Beschwörungen aufzusagen, ist für sie etwas ganz Alltägliches. Eines Abends, es war Vollmond, wollte mir Marla den Tempel ihrer Wicca-Gemeinde zeigen.Und dieser Tempel liegt in den finsteren Katakomben, Vaults genannt, die sich unter dem Stadtteil South Bridge erstrecken. Anfangs des 18. Jahrhundert wurde mit dem Ausbau dieser Kammern und Gänge begonnen: Obwohl gesagt wird, dass an diesem Ort schon viel länger eine unheimliche Unterwelt existiert habe.

Schon die Druiden der alten Zeit sollen hier Blutopfer gebracht haben, um die rätselhaften Götter des Erdinneren zu beschwichtigen.

Ursprünglich sollten die Katakomben einfach als Lagerräume für die Handelsfirmen der Stadt dienen. Bald schon verwandelten sie sich jedoch in eine unheimliche Stadt unter der Stadt. Arme Familien, Räuberbanden und lichtscheue Gestalten zogen in die dunklen Mauern. Unzählige Tragödien und Morde haben sich hier unten ereignet.

Alleine siebzehn Menschen wurden in den Jahren 1827 und 1828 vom berüchtigten Serienmörderduo William Burke und William Hare auf sadistische Weise umgebracht: Die leblosen Körper verkauften sie für gutes Geld an die medizinische Fakultät der königlichen Universität; zu Forschungszwecken. Burke wurde 1829 öffentlich gehängt und seziert, Hare ist hingegen spurlos verschwunden.

“Yes please”

Feuchtigkeit tropft im Dunklen von den Wänden. Marla leuchtet mit ihrer altmodischen kleinen Taschenlampe den modrigen Mauern entlang. „In diesem Gang spukt der Geist eines ermordeten Kindes“, sagt sie. „Man muss keine Angst vor ihm haben. Er ist nicht gefährlich, nur einsam. Es könnte sein, dass Du plötzlich eine kleine, kalte, unsichtbare Hand in Deiner Hand spürst. Mach mir deswegen nicht gleich eine Herzattacke. Solche Dinge sind hier normal.“

Ich sage „Okay Lady“ und vergrabe meine Hände tief in meinen Jackentaschen. Hat mich da soeben etwas am Ärmel gezupft…? Nun stehen wir vor einem mächtigen Eisentor, das eine geräumige Kaverne verschliesst. Marla nimmt einen Schlüsselbund aus ihrer Handtasche und öffnet das Tor zum Tempel. Sie steckt zwei dicke Verlängerungskabel ineinander – und wir haben trübes, gelbliches Licht.

Der Tempel ist voll ausgestattet: Gülden glänzen die geschwungenen Beine des Altars, auf dessen, fein geschliffener und lackierter Holzplatte sich ein Schwert, ein magischer Stab, eine tellergrosse Pentagrammscheibe und ein mächtiger Metallkelch befinden. Hinter dem Altar, an der modrigen Mauer befestigt, prangt ein magischer Spiegel, dessen Rahmen mir Runen verziert ist. Marla erzählt: „Mit so einem Spiegel wollte der ehemalige Grossmeister unserer Wicca-Gemeinde den Poltergeist in der Kammer nebenan bannen. Aber er hatte damit keinen Erfolg. Soll ich Dir die Kammer zeigen?“

Es ist mir hier unten zwar etwas unwohl, in dieser klaustrophobische Enge, diesen endlosen Gängen, scheinbar Lichtjahre von der gemütlichen Altstadt Edinburghs entfernt. Trotzdem sage ich: „Yes Please“.

Poltergeist

„Es ist ein Poltergeist der Stufe fünf, das sind die gefährlichsten“, flüstert Marla, während wir in die finstere Kammer neben dem Wicca-Tempel eintreten. Die Dunkelheit wirkt hier gleichsam wie ein namenloses, lebendiges Wesen. Sie schluckt das Licht von Marlas kleiner Taschenlampe fast vollständig. Irgend jemand – oder etwas – scheint in der Kammer röchelnd zu atmen. „Man hat nie herausgefunden, wo diese Geräusche herkommen. Diese Kammer wurde immer wieder erforscht. Doch viele der Forscher sind nach einigen Tagen krank geworden oder haben einen Nervenzusammenbruch erlitten“, sagt Marla.

„Sieh Dich also vor, der Geist hier kann uns alle Knochen brechen und unsere Nerven durchbrennen lassen wie Kabel unter Starkstrom. Manchmal treibt er aber auch nur seine schwarzen Scherze mit den Leuten. Vor allem Frauen belästigt er gerne. Mich hat er einmal aus dem Nichts mehrmals heftig auf den Hintern geschlagen. Ich hatte tagelang blaue Flecken. Ich mag die Katakomben eigentlich, habe als ausgebildete Wicca-Magierin auch nichts gegen die Geister. Aber in dieser Kammer halte ich mich nur ungern auf!“

Poltergeister gelten in der spiritistischen Literatur ja als Manifestationen von Gefühlen oder Ereignissen aus der Vergangenheit, die so mächtig sind, dass sie einen Ort nicht mehr loslassen. Alan Kardec, 1804 bis 1869, der Begründer des Spiritismus, beschrieb sie als Elementarkräfte, die gewissermassen Amok laufen.

Im Flüsterton

Sie lassen Gegenstände – oder Menschen – durch die Luft sausen, senken oder heben die Raumtemperatur auf einen Schlag, manifestieren sich als Geräusche, Stimmen, Berührungen: Blutige Buchstaben erscheinen plötzlich auf Wänden, Menschen fallen unvermittelt in unheimliche Trancen oder toben wie Tollwütige, unsichtbare Zähne beissen aus der Dunkelheit zu und hinterlassen klaffende Wunden in lebendem Fleisch…

Unter den diversen Spuk-Typen gehören sie zu den unangenehmeren Zeitgenossen, vor allem ab Stufe drei! Auf Stufe fünf ist dann alles möglich, das ganze Repertoire an dämonischen Phänomenen, bis hin zu schweren körperlichen Angriffen aus der Anderswelt. Marla berichtet im Flüsterton von der Geschichte der verfluchten Kaverne: „Im 18. Jahrhundert haben hier unten die Ärmsten der Armen auf engstem Raum gelebt. Eines Tages hat in diesem Raum ein Feuer getobt. Über 300 Menschen sind erstickt und verbrannt. Schau, die Wände sind ganz schwarz. Seither spukt es hier.“

Die Taschenlampe beginnt nun zu flackern. Für einen Moment ist es stockdunkel. Irgend etwas zischt oder schwirrt pfeifend an meinem Kopf vorbei. Marla packt mich an meinem linken Ärmel und sagt nur ein Wort: „Raus!“ Wir rennen durch die Tunnels, Treppen hoch, nur zurück, zurück ans Licht des Vollmonds, ich spüre, dass etwas klebriges, uraltes, widernatürliches, abgründiges hinter uns her ist, älter als die sadistischen Mörder, älter als die verbrannten Armen oder die Kelten, die ja selber schon fast hinter den Nebeln der Zeit verschwunden sind.

Mir läuft es noch heute kalt über den Rücken, wenn ich daran denke, und ich träume immer noch von den Dinge, die dann einige Stunden später geschehen sind – aber die bleiben schön privat…

Hütte auf Hühnerbeinen

Ja, die gute alte Hexerei! Kräuterfrau, Heilerin, Geburtshelferin, Tarot-Woman; Wicca-Hexe, die nackt im Nachtwald tanzt; Baba Yaga, mit ihrer Zauber-Hütte, welche auf Hühnerbeinen durch Russland rast; Morgan Le Fay, die einen schwülstigen Liebeszauber auf Sir Lancelot legt; die Hex von Hänsel und Gretel, die im Ofen landet; Babalon, Scharlachfrau, die auf dem Tier 666 reitet; Lilith, Hexenkönigin, die Männer betört und Babys aus dem Kindbett stiehlt; Madame Medusa, unheimliche Wahrsagerin vom Jahrmarkt, die Dir – gegen einen Aufpreis – Dein ganz persönliches Todesdatum verrät; Pombagira, brasilianische Dämonin der kinky vibrations, in fishnets und garter belt, saufend, vögelnd, Zigarren rauchend; Sexy Sadie, Manson-Girl, schwarzhaarige barbusige Hippie-Hexe, die ihren Ritualmord-Dolch in die Brust der blonden Decadence-Göttin Sharon Tate rammt; die arme submissive Jayne Mansfield, die sich, mit dem seligen Satanspapst Anton Szandor LaVey zusammen, frivolen SM-Ritualen der Fihihihinsterniss hingibt – und schliesslich die alte Disney-Hexe Hicksie, die auf ihrem Besen zum Blocksberg reitet: Die Palette der Hexenwahrheiten, Hexenmythen ist prächtig und ausufernd. Antike, mittelalterliche, neuzeitliche, moderne, postmoderne Hexerei: Mach das Feuer unter dem Kessel an, Baby – und Du bist dabei.

Zauberspiegel

Krötenhirn und Eibenwurzel, Liebe Gemeinde, Rabenzungen und Alraune, Hundeherz und Belladonna… Brau Dir die Hexensalbe, Magick Mama. Das Rezept?

Dein Zauberspiegel wird es Dir verraten, sprach die Hex, verschwand – puff – und hinterliess eine kleine rosarote Rauchwolke…

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Christian Platz

Autor: Christian Platz

Lebt in Basel. Arbeitet überall. Reist recht viel. Vor allem nach Asien. Und in den Deep South der USA. Verdient sein Geld seit über einem Vierteljahrhundert mit Schreibarbeiten. Vorher hat er als Pfleger in einer Irrenanstalt gewirkt. Hat mehrere Bücher veröffentlicht. Spielt seit 40 Jahren fanatisch Gitarre, zwischendurch singt er auch noch dazu. Schreibt unter anderem für Kult. Ist manchmal gut aufgelegt. Manchmal schlecht. Meistens so mittel. Sammelt Bücher, CDs, Filme, Artefakte. In einem psychisch leicht auffälligen Ausmass. Verfügt, bezüglich der Dinge, die er sammelt, über ein lexikalisches Wissen. Platz ist einerseits ein Wanderer auf dem Pfad zur linken Hand. Andererseits Neofreudianer mit Waffenschein. Liebt Blues und Voodoo, Rock'n'Roll und die schwarze Göttin Kali. Trinkt gerne Single Malt Whisky aus Schottland. Raucht Kette. Ist bereits über 50 Jahre alt. Macht einstweilen weiter. Trotzdem wünscht er nichts sehnlicher herbei als die Apokalypse.

WARNHINWEIS:
Dieser Mann tritt manchmal als katholischer Geistlicher auf, stilecht, mit einem besonders steifen weissen Kragen am Collarhemd. Dies tut er in gänzlich irreführender Art und Weise und ohne jegliche kirchliche Legitimation. Schenken Sie ihm - um Gottes Willen - keinen Glauben. Lassen Sie sich nicht von ihm trauen, ölen oder beerdigen. Lassen Sie sich von ihm keinesfalls Ihre Beichte abnehmen. Geben Sie ihm lieber Ihr Geld.

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