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Guest Top 5 von Asla Oerikaya

Text, Selektion, alles andere: Asla Oerikaya

 

Der Herbst ist definitiv eingezogen und die Nächte werden immer länger und kälter. Obwohl wir das Winterschlaf-Gen in uns tragen, ist das Ausgangsangebot zu verlockend um sich darauf einzulassen. Hier meine Top 5 für alle Sinne!

 

Täglich bis 22.10.

Ein Spektakel für das Auge: „Break the Tango“ in der MAAG-Halle (Züri West)

Nach dem erfolgreichen Start im September 2016, kommt diese geniale Tanzshow im Oktober 2017 zurück nach Zürich. Während die Tangotänzer aus Argentinien (darunter die beiden ehemaligen Tangoweltmeisterpaare German Cornejo und Gisela Galeassi sowie Ezequiel Lopez und Camila Alegre) elegant über das Parkett schweben, mischen die athletischen Breakdancer Milonga alte Traditionen auf.

«Break the Tango» zeigt, wie feurig, explosiv und mitreissend der Mix von Tango und Streetdance sein kann. Begleitet wird die Compagnie von einer vierköpfigen Liveband mit Sängerin, die Elektrotango-Hits und Popsongs von Adele bis Otros Aires zum Besten geben. Eine tänzerische Revolution für Alt und Jung!

Täglich bis zum 22. Oktober 2017 in der MAAG Music Hall, Hardstrasse 219 in 8005 Zürich

Bilder, Videos und weitere Infos findest du auf: www.breakthetango.com

Tickets und Showzeiten: https://breakthetango.ch/tickets

 

Freitag, 13. Oktober 2017

Mein klarer Favorit für Herz und Seele: „Yasmin Hamdan & Band“ im Moods

Im Film „Only Lovers Left Alive“ von „Jim Jarmusch“ spielt Yasmin Hamdanin in einer kleinen Rolle sich selbst und ist die Underground-Ikone des arabischen Pops schlechthin! Die libanesische Sängerin, Songwritern und Schauspielerin kombiniert mühelos westlichen Electropop mit traditionellen arabischen Klängen. Ihr zweites Album «Al Jamilat» (2017) klingt wie eine Reise durch diese unterschiedlichen Kulturen: Mir ihrer weichen, aber klaren Stimme lässt die Weltbürgerin arabische Texte mit modernen Electrobeats, Wüstenblues-Gitarrenriffs und griechischen Bouzouki-Sounds verschmelzen. Live hat die Sängerin Gänsehautpotenzial.

Modern-Arabic-Indie-Pop

Line up: Yasmine Hamdan, Voc; Cedric Le Roux, Guitar; Minh Pham, Keyboard; Loïc Maurin, Drums

Türöffnung: 19.30

Konzert: 20.30

Eintritt: CHF. 38.-

Yasmine Hamdan Online

www.moods.club/de/

 

Wer es am Freitag eher feucht und fröhlich mag, empfehle ich als Alternative zum Oktoberfest:

Für den Tiger in dir: Die legendäre „Eis Tiger Party“ in der Amboss Rampe

Ein Omen oder Zufall? Am Freitag, dem 13. eröffnen die Eis Tiger ab 22 Uhr die Eishockey Saison und laden ein zu gutem Bier, geschmeidiger Musik und frischem Kuchen (soooo süüüüsss). Gespielt wird jedoch an diesem Abend ausnahmsweise an einem Glücksrad, wo man übrigens richtig tolle Preise abstauben kann!

Das Motto des Abends: „Gib dir die Kante bei uns in der Rampe“. Für den richtigen Beat sorgen die legendären Dj Jovi, José und Roho23!

Amboss Rampe, Zollstrasse 80 in 8005 Zürich

Eintritt CHF 15.-

Ab 22 Uhr

 

Am Samstag, dem 14. Oktober heisst‘s dann: „Wer die Wahl hat, hat die Qual“!

Eine Reise für Elektroliebhaber: Paul Kalkbrenners persönliche Techno Chronologie LIVE in der Halle 622 

Mit seiner persönlichen Lebensgeschichte wurde Paul Kalkbrenner 2012 durch den Film „Berlin is Calling“ über Nacht ein Überflieger in der internationalen Technoszene! Am Samstag besucht uns Paul Kalkbrenner mit seiner „Back to the future“ Tour, eine Auswahl aus seiner Sammlung mit 5000 entstandenen Tracks, sozusagen eine akustische Biografie.

Halle 622, Binzmühlestr. 85 in Oerlikon

Beginn: 21 Uhr / Ende: 3 Uhr

Tickets: www.starticket.ch

 

Für alle, die es ein bisschen gemütlicher und persönlicher mögen, empfehle ich am Samstag

Für Schmaus & Braus: das SANTÉ-Dinner & Dance Opening Event im „The Yard“

Ein vielversprechendes neues Projekt im Langstrassenquartier, Bar, Restaurant  & Boutique Hotel in einem. Gefeiert wird ebenfalls noch Lizzie & Maureens Burzeltag. Vergesst nicht die 3 Küsschen!!!

Für das kulinarische wird im Restaurant zwischen 18 – 22 Uhr gesorgt. À la carte versteht sich…

Reservationen unter: dimi@djcolin.com oder 078 900 89 49

Bar & Dancing: ab 18 Uhr

Music by: Sammy aka Mister Frenchwork www.facebook.com/misterfrenchwork

Support by: Pinniya Killupner aka And Hazel www.facebook.com/andhazelmusic

The Yard, Bäckerstrasse 62, 8004 Zürich

www.theyard.ch

In diesem Sinne

Happy W-end to ALL!!!

Peace & Love, Asla*

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Alex Flach

Autor: Alex Flach

Alex Flach (*1971) erblickte das Licht in der Klinik Bethanien in Zürich. Nach langen Jahren des Herumeierns bei Versicherungen und nach Erreichen der Bachelor-Würde in Ökonomie, kam er zum Schluss, dass ihm seine Freizeitgestaltung besser gefällt als der Arbeitsalltag und er beschloss, dass es eine feine Idee sei, seine Hobbys Schreiben und Clubbing zu kombinieren. Nachdem er einige Jahre für Medien wie das Forecast Magazin, das 20minuten, den Blick am Abend und natürlich KULT übers Ausgehen geschrieben hatte, erkannte er, dass Clubs bezüglich Medien zumeist ähnlich grosses Talent an den Tag legen, wie Erdferkel bezüglich Quantenmechanik - und dies obschon viele von ihnen ein Programm bieten, das eine regelmässige und umfangreiche Berichterstattung verdient.

Heute betreut Alex die Medienarbeit diverser führender Clubs in der deutschen Schweiz, darunter führende Locations wie das Hive (Zürich), der Nordstern (Basel), das Rok (Luzern), die Zukunft (Zürich) oder der Hinterhof (Basel). Zudem schreibt er im Tages Anzeiger eine wöchentliche Nightlife-Kolumne, ist wöchentlich Studiogast in der Sendung Friday Night von Jonas Wirz auf Radio 24, ist Chefredaktor der Drinks Schweiz, des offiziellen Organs der Schweizer Barkeeper Union, betreut seit Anbeginn die Kommunikation des tonhalleLATE-Projekts der Tonhalle-Gesellschaft Zürich und bildet neuerdings, und zusammen mit Marc Blickenstorfer, Zürich Tourismus-Exponenten in Sachen Nachtleben aus.

Kurzum: Seine Couch und sein Schreibtisch stehen exakt auf der Schnittstelle zwischen dem Schweizer Nachtleben und der Öffentlichkeit. Dass er bisweilen zum über die Stränge schlagenden Berserker werden kann, wenn die von ihm so geliebte Nachtkultur (selbstverständlich völlig zu Unrecht) angepöbelt wird, versteht sich da von selbst.

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